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München - Nach seinem vermeintlichen Karriere-Ende bei WWE 2017 ließ sich der Undertaker eine zweite künstliche Hüfte einsetzen. Sie ebnete den Weg zum Comeback.

Der Undertaker schien bei WrestleMania 33 seine Wrestling-Karriere beendet zu haben - und diese Operation sollte ihm das neue Leben erleichtern.

Der damals 52-Jährige bekam Anfang Mai 2017 in einer New Yorker Spezialklinik eine künstliche Hüfte eingesetzt, Bilder des Eingriffs - zu dem ihm Ehefrau Michelle McCool begleitete - sind in der zweiten Episode der WWE-Doku "Undertaker: The Last Ride" nun erstmals zu sehen.

Mark Calaway, wie der Taker bürgerlich heißt, hatte schon länger schwere Hüftprobleme, bereits im Jahr 2016 hatte sich der Undertaker Medienberichten zufolge einer Operation unterzogen, er wurde danach mehrfach mit Gehhilfen gesichtet, auch seine Ring-Auftritte vor WrestleMania 33 sollen ihm heftige Schmerzen bereitet haben.

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Die Notwendigkeit der OP an der linken Körperseite war abzusehen gewesen, Medienberichten zufolge hatte er sie jedoch so lange wie möglich hinausgezögert, um seine Laufbahn noch würdig beschließen zu können. Stattdessen nahm die Sache dann eine andere Wendung.

Undertaker feierte WWE-Comeback mit zwei künstlichen Hüften

Weil der "Dead Man" unzufrieden mit seinem vermeintlichen Abschiedskampf gegen Roman Reigns war, ließ er sich noch einmal in den Ring locken, bei WrestleMania 34 feierte er sein Comeback gegen Superstar John Cena.

In der Doku ist zu sehen, dass ihm die künstliche Hüfte - seine zweite, wie mittlerweile bekannt ist - die Rückkehr in den Ring nicht erschwerte, sondern erleichterte: Der Taker konnte nach der OP wieder schmerzfrei gehen, nach einem intensiven Trainingsprogramm präsentierte er sich in weit besserer Verfassung als im Jahr zuvor.

Das Comeback des "Phenom" dauert bis heute an, erst 2019 unterschrieb er einen neuen Vertrag bei WWE.

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