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Roman Reigns bestreitet bei WWE SmackDown einen emotionalen verbalen Dreikampf mit seinen WrestleMania-Herausforderern. Jey Uso streicht eine Trophäe ein.

Sein Neffe Jey Uso krönte sein bislang erfolgreichstes Jahr als Einzelwrestler mit einem großen Sieg, er selbst hatte ein machtvolles Wort im verbalen Dreikampf vor dem Main Event von WrestleMania 37: Roman Reigns und sein Clan haben vor der größten WWE-Show des Jahres nochmal letzte Ausrufezeichen gesetzt.

Uso gewann bei der als "WrestleMania Special" beworbenen TV-Show Friday Night SmackDown die Andre The Giant Memorial Battle Royal zu Ehren von Hulk Hogans legendärem Kontrahenten bei WrestleMania III - während Reigns am Mikrofon sein Jahr der Dominanz rekapitulierte und versicherte, dass es am Sonntag nicht enden werde.

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Daniel Bryan: Das "Yes Movement" lebt

Im Zentrum der Sonderausgabe von SmackDown standen die Ansprachen von Reigns und seiner WrestleMania-Herausforderer Daniel Bryan und Edge, die jeweils emotional und hörenswert ihren eigenen schicksalhaften Weg in den Hauptkampf nachzeichneten.

Bryan erinnerte zum Auftakt an seinen großen Titelgewinn bei WrestleMania 30 und das darauffolgende Kopf- und Nackenverletzungsdrama, das ihn vier Jahre seiner Karriere gekostet hatte. Er habe davor und danach sehr oft das Wort "Nein" gehört, habe gesagt bekommen, was er alles nicht könne und immer wieder das Gegenteil bewiesen. Nun sei es wieder an der Zeit zu zeigen, dass das "Yes Movement" noch am Leben sei (Daniel Bryan im SPORT1-Interview offen und ehrlich: Das läuft bei WWE falsch).

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Er sei in der Form seines Lebens, der beste Daniel Bryan, der er sein könne: Er habe Reigns bei Fastlane zur Aufgabe gebracht, er habe Edge im Vorfeld ihres Kampfs den Schädel eingetreten. In ihm stecke "one more miracle", noch ein Wunder. Er werde Mania als Universal Chamion verlassen und wieder alle Zweifler und Nein-Sager widerlegen: "Yes! Yes! Yes!"

Edge vermisst Respekt für sein Comeback

Edge rückte danach seine noch längere Zwangspause wegen einer schweren Nackenverletzung ins Zentrum, wegen der er 2011 als amtierender World Champion hatte abtreten müssen - und wie er sich in den vergangenen beiden Jahren zweimal zurückgekämpft hatte, ein weiteres Mal nach der erneuten Verletzung gegen Randy Orton 2020.

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Der "Rated-R Superstar" empörte sich mit sichtbar zunehmender Wut, dass seine Comeback-Geschichte von Daniel Bryan in den Hintergrund gerückt worden sei, der sich in ihr Match hineingestohlen hätte. Er dagegen hätte um seine Comebacks gekämpft wie noch nie ein Wrestler um sein Comeback hätte kämpfen müssen - und den Respekt, den er dafür nicht bekomme, werde er sich mit dem Titelgewinn bei WrestleMania nehmen.

Roman Reigns unterstreicht seine Dominanz

Reigns, der sich im Sommer nach seiner Corona-Pause mit dem neuen Charakter als böse Clanmafia-Anführer neu erfunden hatte, sprach zum Abschluss - und erklärte, dass Bryan und Edge ja schöne Träume hätten, aber es seien selbstsüchtige Träume.

Der "Head of the Table" - der nebenbei sein Abklopfen gegen Bryan bei Fastlane bestritt - meinte, dass er hier seit acht Monaten den Laden schmeiße, nicht nur zu seinem Wohle, sondern zum Wohle aller: Er hätte Paul Heyman (im vergangenen Jahr aus seiner realen Rolle als Kreativchef von RAW abgesetzt) den WWE-Job gerettet, hätte Jey Uso das beste Jahr seiner Karriere beschert, SmackDown wieder gute Quoten, dem Universal Title die Relevanz verliehen, die Edge und Bryan erst dazu gebracht hätte, seinen Titel ins Visier zu nehmen.

Bei WrestleMania sei es Zeit, all das wieder zu verdeutlichen - und die Träume von Edge und Bryan zu zerschmettern.

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Die Ergebnisse von WWE Friday Night SmackDown am 9. April 2021:

WWE SmackDown Tag Team Title Match: Dolph Ziggler & Robert Roode (c) besiegen Alpha Academy, Dominik & Rey Mysterio, The Street Profits
Tamina besiegt Shayna Baszler durch Disqualifikation
Andre the Giant Memorial Battle Royal - Sieger: Jey Uso

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