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Was die Motivation hinter Philipp Engs neuem Sim-Racing-Rennstall Team Austria ist und wie der DTM-Pilot damit in der virtuellen IMSA-Serie für Furore sorgen will

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DTM-Ass Philipp Eng geht unter die Teamgründer: Der Salzburger Sim-Racing-Pionier hat mit Team Austria seinen eigenen Sim-Racing-Rennstall ins Leben gerufen, mit dem er ab sofort im E-Sport-Ableger der US-amerikanischen IMSA-Serie in einem BMW M8 GTE in den österreichischen Farben an den Start gehen wird.

"Als leidenschaftlicher Österreicher möchte ich diese Plattform nutzen, um unter der Flagge des Team Austria an der Start zu gehen und mit dem rot-weiß-roten Design meine Unterstützung für Österreich in dieser auch für den Sport schwierigen Phase zu zeigen.", betont Eng, dass er mit seiner Idee den Zusammenhalt in Österreich in Zeiten von Corona stärken will.

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Der Startschuss fällt für Eng, der seit zehn Jahren Sim-Racing betreibt und die Lackierung selbst entwickelt hat, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ab 0 Uhr (MESZ) mit dem IMSA-Rennen in Laguna Seca, dem zweiten Lauf der sechs Rennen umfassenden IMSA-Sim-Racing-Saison. 50 Rennfahrer haben dafür eine Nennung abgegeben.

Darunter befindet sich auch sein ehemaliger DTM-Kollege Bruno Spengler, der den Auftakt in Sebring mit einem BMW-Dreifacherfolg vor Nicky Catsburg und Jesse Krohn für sich entschieden hat. Das Trio sowie Spenglers IMSA-Teampartner Connor de Philippi und John Edwards sind erneut Teil der offiziellen BMW-Nennungen.

Aber auch der frühere DTM-Pilot Filipe Albuquerque und Le-Mans-Sieger Nick Tandy, die beide für Porsche genannt haben, sind mit von der Partie. Als Plattform dient die professionelle Sim-Racing-Simulation iRacing. Anders als in der klassischen IMSA-Serie gibt es keine Fahrerwechsel, die Rennen dauern 90 Minuten.

© Motorsport-Total.com

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