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Mick Schumacher wird bereits jetzt mit Papa Michael verglichen
Mick Schumacher wird bereits jetzt mit Papa Michael verglichen © Getty Images
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Der zweite Formel-2-Test von Mick Schumacher ist von Licht und Schatten geprägt. Nach der Morgensession stoppt ein technischer Defekt den 19-Jährigen.

Der zweite Formel-2-Test von Mick Schumacher war von Licht und Schatten geprägt.

Der 19-jährige Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher beendete die Morgensession auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mit einer Zeit von 1:28,243 Minuten auf Rang sechs. Danach stoppte ihn ein Technik-Defekt an seinem Brema-Boliden. Erst zum Ende der Nachmittagssession konnte er wieder auf die Strecke zurückkehren. Lediglich 13 Runden blieben Schumacher noch zu fahren.

Der Senkrechtstarter, der sich in der vergangenen Saison die Meisterschaft in der Formel 3 sicherte, nahm die Panne gelassen. "Ich liebe es einfach zu Fahren und das Auto gemeinsam mit meinem Team zu entwickeln."

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Trotzdem sei so ein Schaden unerfreulich, wie Schumachers Managerin Sabine Kehm bestätigte: "So ein Defekt kann bei Testfahrten passieren. Es ist aber natürlich ärgerlich, weil die Fahrer nur sechs Testtage haben, um sich auf die Saison vorzubereiten."

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Schumacher auf vorletztem Rang

Die zweite Session des Tages beendete Schumacher auf dem vorletzten Rang. Prema-Teamkollege Sean Gelael fuhr in beiden Durchgängen auf Platz zehn. Im Test am Morgen hatte Sergio Sette Camara mit einer 1:27,392 Minuten das Feld angeführt. Nach der Pause dominierte Ralph Boschung mit einer Zeit von 1:28,789 Minuten.

Der Saisonstart für Schumacher und Co. erfolgt im Rahmen des zweiten F1-Rennwochenendes 2019 in Bahrain Ende März.

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