Vettel enttäuscht - aber Räikkönen vertagt Hamiltons Party
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Nach dem Großen Preis der USA werden zwei Fahrer nachträglich disqualifiziert und müssen ihre Punkte wieder abgeben. Grund dafür ist ein zu hoher Benzinverbrauch.

Nach dem Großen Preis der USA sind Kevin Magnussen und Esteban Ocon von der Rennleitung nachträglich disqualifiziert worden. (Der Große Preis der USA im LIVETICKER zum Nachlesen)

Magnussen, der im Haas als Neunter ins Ziel kam, hatte während des Rennens mehr als die erlaubten 105 Kilogramm Benzin verbraucht und wurde daher folgerichtig aus der Wertung genommen (Service: Die Fahrerwertung der Formel 1). Der Däne zeigte sich nach der Entscheidung allerdings nur bedingt einsichtig.

"Wir waren wohl eher in der Formel Spritsparen unterwegs. Wir haben 0,1 Kilogramm zu viel Sprit verbraucht und wurden disqualifiziert. Regeln sind Regeln, wir müssen es besser machen", sagte Magnussen nach dem Rennen. 

Ericsson, Hartley und Perez profitieren

Wenige Minuten zuvor wurde bereits der achte Rang von Force-India-Pilot Esteban Ocon aberkannt, da er in der ersten Runde eine zu hohe Benzin-Durchflussmenge hatte.

Profiteure der Disqualifikationen sind Toro-Rosso-Pilot Brendon Hartley und Marcus Ericsson im Sauber, die in die Punkteränge nachrückten. Zum ersten Mal seit 2011 wurden zwei Fahrer nachträglich aus der Wertung genommen. Zudem rückte Ocons Teamkollege Sergio Perez im Force India von ursprünglich Rang neun eine Position nach vorne.

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