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Mick Schumacher wurde an der Ferrari Driver Academy vom neuen Ferrari-Teamchef Mattia Binotto begrüßt.
Mick Schumacher wurde an der Ferrari Driver Academy vom neuen Ferrari-Teamchef Mattia Binotto begrüßt. © twitter.com/ScuderiaFerrari
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Die Rennfahrer der Ferrari Driver Academy kommen erstmals im neuen Jahr zusammen. Für Neuzugang Mick Schumacher ist es der erste Tag bei der Scuderia.

Was für ein aufregender Tag für Mick Schumacher.

Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat seinen ersten Arbeitstag bei der Ferrari Driver Academy absolviert. Im Hauptquartier im italienischen Maranello kam der 19 Jahre alte Formel-3-Europameister mit den anderen Fahrern der Academy zusammen.

Schumacher war dafür aus Mexiko angereist, wo er am Wochenende beim Race of Champions teilnahm und im Viertelfinale scheiterte. Dabei besiegte er unter anderem Sebastian Vettel - immerhin aktiver Ferrari-Fahrer in der Formel 1. Auf Twitter hieß die Scuderia Schumacher willkommen.

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Academy bringt bekannte Namen hervor

Die Ferrari Driver Academy sieht ihre Aufgabe darin, die Nachwuchsfahrer nicht nur in sportlicher sonder auch in menschlicher Sicht weiterzubilden. Neben den Fahrerfertigkeiten sollen zudem auch die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilsports näher gebracht werden.

Die Academy brachte bereits Namen wie Sergio Perez, Charles Leclerc oder den verstorbenen Jules Bianchi hervor. Insgesamt sieben junge Nachwuchsfahrer sind aktuell Teil der Academy. 

Der Name Schumacher ist dabei im Übrigen nicht der einzig bekannte. Auch Giuliano Alesi und Enzo Fittipaldi sind Teil des Nachwuchsprogramms. Alesi, Sohn des ehemaligen F1-Fahrers Jean, wird ebenso wie Schumacher in der kommenden Saison in der Formel 2 unterwegs sein. Schumacher fährt dort für den italienischen Rennstall Prema. Enzo Fittipaldi ist der Enkel des zweimaligen Weltmeisters Emerson.

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