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Jean Todt, Präsident des Motorsport-Weltverbands FIA, ist überzeugt von den Fortschritten Mick Schumachers.

"Die Fakten geben die Antwort, natürlich kommt er gut voran", sagte Todt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Der 22-Jährige habe sich seinen Platz in der Königsklasse verdient, "nicht weil er Schumacher heißt, sondern weil er Wettbewerbe im Kart und in der Formel 4 bis einschließlich der Formel 2 gewonnen hat."

Der Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher hat im unterlegenen Haas-Boliden seine ersten beiden Formel-1-Rennen jeweils auf dem 16. Platz abgeschlossen. Am Sonntag (ab 16 Uhr im Liveticker). steht der dritte Grand Prix in Portugal auf dem Programm.

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Mit dem Druck, den der Name Schumacher erzeugt, könne Mick gut umgehen, sagte der Franzose Todt, seit seiner Zeit als Ferrari-Teamchef guter Freund der Familie Schumacher.

"Wenn man den Helm auf dem Kopf hat, vergisst man, wie man heißt. Erst wenn man aus dem Auto aussteigt, erinnert man sich wieder daran", sagte Todt (75) und lobte Mick:

"Er ist ein wunderbarer Junge, bescheiden, drängt sich nicht in den Vordergrund."

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