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Sebastien Ogier (r.) muss 7000 Euro Strafe bezahlen
Sebastien Ogier (r.) muss 7000 Euro Strafe bezahlen © AFP/SID/MIGUEL MEDINA
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Sebastien Ogier wird wegen eines Verkehrsdelikts zur Kasse gebeten. Der Rallye-Weltmeister ist bei einem Rennen in Kroatien einen Unfall verwickelt.

Der siebenmalige Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier muss wegen seiner "Flucht" nach einem Verkehrsunfall in Zagreb auf dem Weg zum Start 5000 Euro Strafe zahlen.

Das entschieden die Rennstewards nach dem Sieg des Franzosen bei der Kroatien-Rallye. Wegen des Überfahrens einer roten Ampel werden weitere 2000 Euro fällig.

Ogier hatte am Sonntagmorgen auf dem Weg zum Startpunkt der Wertungsprüfung auf einer mehrspurigen Straße versucht, rechts an einer Bushaltestelle zu halten. Dabei rauschte eine Privatperson mit einem BMW in die Beifahrerseite des Toyota.

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Ein Polizist stellte sich vor das Rallye-Auto, doch Ogier fuhr dennoch davon und missachtete danach auch noch ein Ampelsignal. Es gibt Videoaufnahmen von dem Vorfall.

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Wegen des Entfernens vom Unfallort erhielt Ogier zusätzlich eine Bewährungsstrafe. Der 37-Jährige muss bei einem WM-Lauf zuschauen, sollte er sich bis zum 21. Oktober 2021 ein ähnliches Vergehen leisten. 

Ogier hatte sich nach dem Crash mit dem sichtlich beschädigten Toyota Yaris hauchdünn vor seinem walisischen Markenkollegen Elfyn Evans durchgesetzt. Der Vorsprung nach 20 Wertungsprüfungen betrug 0,6 Sekunden. Durch den Erfolg übernahm Ogier die Führung in der Gesamtwertung.

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