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Darts: Gerwyn Price wieder obenauf - auch Rivale und Finalgegner van Gerwen freut sich

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Darts: Gerwyn Price wieder obenauf - auch Rivale und Finalgegner van Gerwen freut sich

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Price-Coup: Van Gerwen freut sich mit

Price-Coup: Van Gerwen freut sich mit

Am 14. Spieltag der Darts Premier League setzt Gerwyn Price nach langer Durststrecke wieder ein Ausrufezeichen. Auch Finalgegner Michael van Gerwen zieht den Hut.
Gerwyn Price gewinnt den 14. Spieltag der Premier League of Darts im Finale gegen Michael van Gerwen mit 6:5. Im Viertelfinale bezwang er Gary Anderson mit 6:4 und im Halbfinale Joe Cullen mit 6:3.
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von SPORT1

Er hat es endlich mal wieder geschafft!

Am 14. Spieltag der Cazoo Darts Premier League in Sheffield (Alle Spiele LIVE auf SPORT1) feierte Gerwyn Price seinen zweiten Tagessieg in dieser Saison. In einem dramatischen Finale bezwang er Michael van Gerwen mit 6:5.

Kurios: Es war erst das zweite Finale überhaupt für den Waliser. Damit hat der Weltmeister von 2021 zumindest in den Endspielen der einzelnen Spieltage eine perfekte Bilanz.

Die war aber gehörig am Wackeln an diesem Abend. Dem Break in seinem ersten Anwurf lief der „Iceman“ lange hinterher. Erst im achten Leg konnte er zum 4:4 ausgleichen - und das auf äußerst dramatische Art und Weise.

Gerwyn Price zuletzt von Verletzung zurückgeworfen

Erst verpasste er ein 122-Highfinish und landete bei 14-Rest. Mit noch 24 verbleibenden Punkten sah alles nach 5:3 für MvG aus. Der dreimalige Weltmeister aus den Niederlanden schaffte aber das für ihn ungewöhnliche Kunststück, alle drei Darts an der Doppel-12 vorbeizuwerfen.

Einfach war an diesem Abend aber nicht angesagt für Price. Der warf erst die Single-7 und musste sich über die Single-3 den erneuten Checkout stellen. Die Doppel-2 war dann der Wurf zum Glück.

Am Ende musste der Decider den Gewinner küren. Eigentlich ein Heimspiel für van Gerwen, der 16 seiner letzten 18 Decider gewinnen konnte. Aber nicht diesmal. Price holte sich den Tagessieg und ist damit wieder mittendrin im Kampf um die Playoffs. Nur noch zwei Punkte liegt er in der Tabelle hinter Peter Wright auf Rang vier.

„Dem Darts geht es immer besser, wenn Price gut spielt“, freute sich am Ende auch Finalgegner von Gerwen mit dem wiedererstarkten Price - der in diesem Jahr von einem Handbruch und womöglich auch den Irritationen um einen umstrittenen Ausflug ins Promi-Boxen zurückgeworfen worden war.

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Price holt sich sein zweites Finale

Im ersten Halbfinale warf sich Gerwyn Price ins Finale. Mit 6:3 besiegte er in der Vorschlussrunde Joe Cullen und sicherte sich so erst zum zweiten Mal in dieser Saison das Ticket für das letzte Match.

Dieser Siegeslauf war auch notwendig, wenn der Waliser noch auf die Playoffs hoffen will. Der Erfolg gegen Cullen war dabei in doppelter Hinsicht wertvoll, stand der vor dem Spieltag doch mit zwei Punkten mehr direkt vor ihm auf Rang fünf.

Aber es dauerte etwas, bis der „Iceman“ den wichtigen Sieg unter Dach und Fach bringen konnte. Bis zum 2:2 war es ein Duell auf Augenhöhe. Danach gab es allerdings einen Bruch im Spiel des „Rockstar“. Lediglich ein Leg-Gewinn zum zwischenzeitlichen 3:4 war ihm noch vergönnt.

Am Ende war dieser aber nur noch Ergebniskorrektur. Mit einem Drei-Dart-Average von knapp über 100 Punkten und einer Doppel-Quote von 60 Prozent machte der Waliser alles klar.

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Smith lässt Mega-Comeback von MvG zu

Es hat mal wieder nicht sein sollen für Michael Smith. Mit 5:6 verlor der Engländer trotz einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung gegen Michael van Gerwen.

Damit wartet der „Bully Boy“ auch nach dem 14. Spieltag auf seinen ersten Tagessieg in dieser Premier-League-Saison. Am nächsten dran war er bislang mit den Finalteilnahmen an Spieltag fünf und sechs.

Er hat sich diesmal jedoch selbst die Chance genommen. Im achten Leg verpasste er erst ein 114-Highfinish. Da im Anschluss aber auch MvG seine 117-Rest nicht auschecken konnte, hatte Smith mit noch 40 verbleibenden Punkten die besten Chancen auf die Vorentscheidung.

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Aber erst verpasste er die Doppel-20 komplett, dann warf er den Pfeil in die Single-5. Am Ende stand er bei 16-Rest und „Mighty Mike“ holte sich doch noch den Leg-Gewinn, der zum Startschuss für seine Aufholjagd wurde.

Das war nichts für Peter Wright

Am zweiten Spiel des Abends erwartete die Zuschauer das große Duell zwischen Michael van Gerwen und Peter Wright - und es wurde eine schnelle Nummer. (NEWS: Alles Wichtige zum Darts)

Am Ende verlor „Snakebite“ schnell und deutlich mit 1:6 und muss damit wieder um Rang vier und den damit verbundenen Einzug in die Playoffs zittern.

Schon vor dem ersten Match war klar, dass Joe Cullen, Wrights ärgster Verfolger, auf jeden Fall punkten würde, da sein vorgesehener Gegner James Wade nach seinem Krankenhausaufenthalt nicht antreten konnte.

An diesem Abend war für den Schotten aber nichts zu gewinnen. Mit einem Drei-Dart-Average von 103,18 Punkten war MvG über zwölf Punkte besser als der aktuelle Weltmeister. (PDC Order of Merit: Aktuelle Weltrangliste im Darts)

Price jubelt gegen den Altmeister

Den Auftakt in diesen Darts-Abend in Sheffield machten Gerwyn Price und Gary Anderson. Während „The Flying Scotsman“ abgeschlagen am Tabellenende steht, konnte Price mit einem guten Ergebnis nochmal Richtung Playoffs anklopfen - und er war sich dieser Chance bewusst. 6:3 stand es am Ende für den Waliser.

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Er nahm seinem Gegenüber direkt dessen ersten beiden Anwürfe ab und zog so schnell auf 3:0 davon. Zwar konnte Anderson mit einem 128-Highfinish zum 1:3 nochmal etwas Hoffnung schöpfen, aber auch Price beherrscht dieses Metier.

Im sechsten Leg checkte er 133 aus und zog auf 4:2 davon. Welcher Druck auf ihm lastete, zeigte sich bei seiner Reaktion im Anschluss. Der „Iceman“ jubelte ausgelassen auf der Bühne und zeigte die geballte Faust Richtung Publikum.

Clayton mit Match-Darts-Fiasko

Zum Ende der Viertelfinalspiele lieferten sich Michael Smith und Jonny Clayton nochmal einen richtigen Thriller mit dem besseren Ausgang für den „Bully Boy“. Mit 6:5 setzte sich der Engländer durch und fügte „The Ferret“ damit die erste Viertelfinal-Pleite seit Spieltag Nummer sechs zu.

Allerdings hatte sich diese der Waliser auch zu einem Großteil selbst zuzuschreiben. Ganze sieben Match-Darts vergab Clayton und ermöglichte Smith so erst sein Mega-Comeback nach 1:4- und 3:5-Rückstand.

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Damit kann Clayton, der als Tabellenführer nach Sheffield gekommen war, von MvG verdrängt werden. Allerdings muss der Niederländer dafür den Spieltag gewinnen.

Alle Spiele des 14. Spieltags im Überblick:

Finale

Gerwyn Price - Michael van Gerwen

Halbfinale

  • Joe Cullen - Gerwyn Price 3:6
  • Michael van Gerwen - Michael Smith 6:5

Viertelfinale

  • Joe Cullen - James Wade abgesagt
  • Gary Anderson - Gerwyn Price 6:4
  • Michael van Gerwen - Peter Wright 6:1
  • Michael Smith - Jonny Clayton 6:5






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