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Darts-Star enthüllt schockierende Details über Angriff

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Darts-Star enthüllt schockierende Details über Angriff

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Darts-Star nach Angriff: „War wehrlos“

Darts-Star Kim Huybrechts wurde am Donnerstagabend am Rande eines Fußballspiels angegriffen und erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Der Belgier spricht nun über den Angriff und gibt ein Gesundheitsupdate.
Kim Huybrechts (r.) spricht über seinen Unfall
Kim Huybrechts (r.) spricht über seinen Unfall
© IMAGO/Jan Huebner
SPORT1
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von SPORT1

Darts-Star Kim Huybrechts hat über den Angriff am Rande des Pokalfinals zwischen Royal Antwerpen und Union St. Gilloise gesprochen. Der Belgier erklärte im Gespräch mit der belgischen Zeitung Het Laatste Nieuws: „Ich wurde an der rechten Seite von einem Motorradhelm getroffen.“

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Der 38-Jährige fügte hinzu: „Dann wurde ich auf den Boden geworfen und sie fingen an, auf meinen Kopf, mein Kinn und mein Schlüsselbein zu treten.“ Huybrechts berichtete, dass der Ursprung der Auseinandersetzung zwei Fangruppen waren und er aus dem Nichts angegriffen wurde.

Darts-Star: „So etwas macht einen wütend“

„Ich war wehrlos und spürte ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmte“, schilderte der Darts-Star. Der Belgier ergänzte, dass der Angriff nach zwei Minuten vorbei und die Gruppe schnell verschwunden war. „Vielleicht dachten sie, ich hätte etwas gegen sie geschrien? Es war auch keine Polizei in dem kleinen Park, was ich seltsam fand“, rätselte Huybrechts.

Er betonte: „Von meiner Seite aus gab es überhaupt keinen Auslöser. Das ist also sinnlose Gewalt.“ Der 38-Jährige sagte, dass er zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sei. „Ich glaube nicht, dass sie es auf mich abgesehen hatten. So etwas macht einen wütend.“

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Der Unfall ereignete sich am Donnerstag und bereits einen Tag später wurde Huybrechts operiert. Er zeigte sich optimistisch, so schnell wie möglich wieder Darts spielen zu können: „Die Prognose lautet sechs Wochen, aber ich möchte schon nach vier Wochen wieder fit sein. Dann sind da noch die Qualifikationen für das Turnier in Antwerpen. Da wäre ich gerne dabei.“