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Darts: Chancenloser van Gerwen kassiert Whitewash von Price

MvG gegen furiosen Price chancenlos

Michael van Gerwen scheidet beim zweiten Players Championship Turnier im Viertelfinale aus. Gerwyn Price spielt groß auf - den Titel verpasst er trotzdem.
Nach seinem Sieg am ersten Premier-League-Spieltag spricht Michael van Gerwen mit SPORT1-Moderatorin Katharina Kleinfeldt über den Abend in Newcastle. Van Gerwen müsse keine Zeichen mehr setzen, denn die Leute wüssten, zu was der Niederländer fähig sei.
Michael van Gerwen scheidet beim zweiten Players Championship Turnier im Viertelfinale aus. Gerwyn Price spielt groß auf - den Titel verpasst er trotzdem.

Michael van Gerwen hat zwei erfolgreiche Turniertage hinter sich. Doch beim zweiten Players Championship Turnier in Hildesheim war der Niederländer im Viertelfinale gegen Gerwyn Price chancenlos.

Price entschied das Duell mit 6:0 in Legs für sich und spielte dabei fulminante 117,12 Punkte im Drei-Dart-Average. Van Gerwen kam auf solide 99,63 Punkte im Average.

Darts: Price verpasst van Gerwen einen Whitewash

In keinem der sechs Legs benötigte Price mehr als 15 Darts (14, 11, 12, 11, 15, 14). Es war das erste Mal, dass „The Iceman” van Gerwen in einem PDC-Turnier einen Whitewash verpasste.

Van Gerwen ist seit Beginn des Jahres nur noch die niederländische Nummer zwei und belegt aktuell Platz vier in der PDC Order of Merit. Etwas mehr als 13 Jahre war MvG der am besten platzierte Niederländer in der Weltrangliste. Youngster Gian van Veen löste ihn mit seinem Run bei der Darts-WM 2026 ab.

Am Montag hatte es van Gerwen bis ins Halbfinale geschafft - dort musste er sich dem Engländer und späterem Turniersieger James Wade knapp geschlagen geben (6:7). Am Dienstag war dann im Viertelfinale gegen Price Schluss.

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Darts: Price verpasst Turniersieg knapp

Auch im Halbfinale behielt Price gegen den Polen Krzysztof Ratajski die Oberhand (7:4) und wusste mit einem Average von 104,52 Punkten wieder zu überzeugen.

Im Finale musste sich der Waliser dann van Gerwens Landsmann Wessel Nijman denkbar knapp geschlagen geben (7:8). Price spielte zwar den besseren Average (107,41 vs. 102,78) - doch Nijman war im entscheidenden Moment zur Stelle.

Gabriel Clemens schaffte es als bester Deutscher bis ins Achtelfinale und sorgte in der dritten Runde gegen Madars Razma (6:3) mit einem 9-Darter im letzten Leg für ein echtes Highlight.