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Europa League: Freiburg-Gruppengegner spielen mit! Piräus ohne Erfolgserlebnis

Freiburg-Gruppengegner spielen mit

Olympiakos Piräus verpasst in der Europa-League-Gruppe von Bundesligist SC Freiburg auch im zweiten Anlauf seinen ersten Sieg - und spielt den Deutschen damit in die Karten.
Vincenzo Grifo freut sich auf das Europa-League-Duell gegen West Ham United. Der Mittelfeld-Akteur des SC Freiburg kennt die Stimmung gegen Premier-League-Teams und möchte vor heimischem Publikum alles geben.
Olympiakos Piräus verpasst in der Europa-League-Gruppe von Bundesligist SC Freiburg auch im zweiten Anlauf seinen ersten Sieg - und spielt den Deutschen damit in die Karten.

Der griechische Fußball-Rekordmeister Olympiakos Piräus hat in der Europa-League-Gruppe von Bundesligist SC Freiburg auch im zweiten Anlauf seinen ersten Sieg verpasst.

Drei Wochen nach ihrer 2:3-Heimpleite zum Vorrundenstart gegen Freiburg mussten sich die Hellenen im Duell bei den auch noch sieglosen Serben von TSC Backa Topola trotz einer 2:0-Führung in Unterzahl mit einem 2:2 (1:0) begnügen.

West Ham mit sechs Punkten an der Gruppenspitze

Durch das Unentschieden verweilt Freiburg an zweiter Stelle in der Gruppe mit drei Punkten hinter West Ham (6) und vor Piräus und Backa Topola (je 1).

Die serbischen Hausherren, die ihr erstes Gruppenspiel bei West Ham United als 1:3-Verlierer vom Platz gegangen waren, haben zum Hinrunden-Abschluss am 26. Oktober (Donnerstag/18.45 Uhr) gegen Freiburg erneut Heimrecht. Piräus empfängt gleichzeitig den englischen Conference-League-Gewinner West Ham United.

Piräus war durch Treffer von Georgios Masouras (16.) und Daniel Podence (57.) vermeintlich entscheidend klar in Führung gegangen.

Backa Topola kam allerdings durch Ifet Djakovac (63.) zurück und nutzte später seine Überzahl nach einem Platzverweis gegen Olympiakos-Verteidiger Andreas Ntoi (72./grobes Foulspiel) zum glücklichen Ausgleich durch „Joker“ Milos Pantovic (90.).

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)