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Robbens Ex-Klub steigt auf! - Bayern-Star auf der Tribüne

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Robbens Ex-Klub steigt auf! - Bayern-Star auf der Tribüne

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Robben feiert Aufstieg seines Ex-Klubs

Ein Jahr nach dem Abstieg steigt der FC Groningen wieder in die Eredivisie auf. Roda Kerkrade muss nach dem verfrühten Jubel vergangene Woche weiter bangen. Der frühere Bayern-Star Arjen Robben verfolgt den Krimi auf der Tribüne.
Arjen Robben verfolgte die Rückkehr des FC Groningen in die Eredivisie vor Ort
Arjen Robben verfolgte die Rückkehr des FC Groningen in die Eredivisie vor Ort
© IMAGO/Pro Shots
SPORT1
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von SPORT1

Nach dem verfrühten Jubel in der letzten Woche erlebten die Fans und Spieler von Roda JC Kerkrade eine weitere Enttäuschung. Das direkte Duell um den Aufstieg in die Eredivisie gegen den FC Groningen ging mit 0:2 (0:1) verloren. Groningen sicherte sich den direkten Wiederaufstieg, während Kerkrade in die Aufstiegs-Playoffs muss.

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Groningen war in der 39. Minute mit 1:0 in Führung gegangen und legte kurz nach der Pause in der 51. Minute das 2:0 nach. An der Aufstiegsfeier war nichts mehr zu rütteln - von Kerkrade kam nichts mehr.

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Robben unterstützt auf der Tribüne

Schon vor dem Spiel strömten tausende Groningen-Fans durch die Stadt. Auch Bayern-Legende Arjen Robben war im Stadion mit dabei. Gemeinsam mit seinen Kindern unterstützte er seinen Jugendverein und freute sich sichtlich über den Aufstieg.

Im Jahr 2000 gab Robben sein Profidebüt für Groningen. Nach seinem Abschied von den Bayern absolvierte er noch eine Saison beim FC Groningen, bevor er 2021 seine Spielerkarriere beendete.

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Die Roda-Fans verfolgten das Spiel im heimischen Parkstad Limburg Stadion beim Public Viewing, die Enttäuschung über den verpassten Aufstieg war bei den Fans entsprechend groß. Um den Traum vom Aufstieg zu verwirklichen, muss sich Kerkrade nun in der Relegation behaupten.

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Roda-Fans stürmen verfrüht den Platz

Nach dem 2:0-Sieg von Roda JC Kerkrade gegen SC Cambuur am vergangenen Wochenende stürmten die Fans der Heimmannschaft das Spielfeld in dem Glauben, den Aufstieg in die Eredivisie perfekt gemacht zu haben.

Der Platzsturm wurde durch eine Durchsage des Stadionsprechers ausgelöst, der fälschlicherweise verkündete, dass Groningen das Parallelspiel verloren hätte. Der Aufstiegskonkurrent erzielte jedoch in der 96. Minute den Ausgleich und verschob damit die Entscheidung über den direkten Aufstieg auf dieses Wochenende. Die kuriosen Fanszenen erinnerten an den verpassten Aufstieg des Hamburger SV, wo ebenfalls der Stadionsprecher für Verwirrung sorgte.

Roda war einen Spieltag vor Saisonende Tabellenzweiter mit drei Punkten Vorsprung auf Groningen, das aufgrund des besseren Torverhältnisses nun aufsteigt. Die ersten beiden Mannschaften steigen direkt in die Eredivisie auf - die Mannschaften auf den Plätzen drei bis acht spielen in der Qualifikation um die Teilnahme an der Relegation.