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FC Bayern: Michael Owen kritisiert Mané-Transfer - "Verstehe es nicht"

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FC Bayern: Michael Owen kritisiert Mané-Transfer - "Verstehe es nicht"

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Liverpool-Legende versteht Mané nicht

Liverpool-Legende versteht Mané nicht

Die Tinte ist trocken, Sadio Mané schließt sich dem FC Bayern München an und verlässt den FC Liverpool. Der Transfer sorgt jedoch nicht überall für Verständnis.
Bei seiner Vorstellung schildert Bayern-Neuzugang wie sein letztes Gespräch mit Liverpool-Coach Jürgen Klopp ablief.
Leon Tatar
Leon Tatar

Sadio Mané ist ein Münchner!

Mit der Verpflichtung des 30-Jährigen landet der FC Bayern einen echten Transfer-Coup. Mané gilt als großer Hoffnungsträger, die Dominanz in der Bundesliga weiterhin aufrecht zu erhalten und vielleicht sogar die Trophäe für die Champions League erneut in die bayerische Landeshauptstadt zu holen. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Der FC Liverpool muss hingegen einen herben Rückschlag verkraften, der englische Topklub verliert einen seiner wichtigsten Spieler. Zusammen mit den Reds holte der Senegalese sechs wichtige Titel (u.a. die Champions League und Premier League).

Liverpool-Legende Owen versteht Mané nicht

Entsprechend tut sich mancher sich noch schwer mit der Entscheidung des Offensiv-Allrounders, die Reds zu verlassen. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

So auch Ex-Liverpooler Michael Owen. Der 42-jährige ehemalige englische Nationalspieler, der aktuell wegen seiner Tochter in den Schlagzeilen steht, äußerte sich nun auf Twitter zum Mané-Deal und zeigt sich wenig erfreut.

„Ich habe immer noch Schwierigkeiten zu verstehen, warum Sadio Mané Liverpool für Bayern München verlässt“, schrieb er Ex-Stürmer.

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Dennoch honoriert er die Zeit des Senegalesen bei seinem Ex-Klub, bezeichnet Mané als „herausragenden Spieler“, der „großartige Dienste geleistet hat“. Der 30-Jährige „wird als Klublegende in die Geschichte eingehen.“

Mané sucht neue Herausforderung beim FC Bayern

Owen ging einst für Liverpool auf Torejagd, absolvierte insgesamt 296 Spiele für die Reds und erzielte 157 Treffer. Der Engländer war außerdem für Real Madrid und LFC-Rivale Manchester United aktiv.

Seine Enttäuschung über den Abgang des Afrika-Cup-Siegers von 2021 ist durchaus verständlich. Unter der Leitung von Jürgen Klopp bildete Mané zusammen mit Mohamed Salah und Roberto Firmino eines der erfolgreichsten Angriffstrios im Weltfußball.

Die drei Offensivspieler wirbelten fünf Jahre lang für die Reds und bereiteten der gegnerischen Defensive regelmäßig Kopfschmerzen. Nun löst sich das magische Dreieck auf. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Mané selbst begründet seinen Wechsel übrigens damit, dass er auf der Suche nach „einer neuen Herausforderung“ ist.

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