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BVB: Kehl sucht Mentalität und kündigt Verkäufe an

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BVB: Kehl sucht Mentalität und kündigt Verkäufe an

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Kehl kündigt Verkäufe beim BVB an

Kehl kündigt Verkäufe beim BVB an

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl will den Kader noch verkleinern. Außerdem äußert sich der 42-Jährige zur Bayern-Verpflichtung von Mathijs de Ligt.
Der Dortmunder Umbruch läuft auf Hochtouren. Der neue Sportdirektor Sebastian Kehl will weitere Transfers tätigen. Doch dafür müssen erst einmal einige Spieler gehen.
SID
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von SID

Der neue Sportdirektor Sebastian Kehl will dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund endlich die richtige Mentalität mitgeben. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

„Uns war wichtig, ein Gefühl zu bekommen: Wie denken die Jungs? Was fühlen die? Wie gehen sie mit schwierigen Situationen um?“, sagte Kehl am Montag im Trainingslager in Bad Ragaz/Schweiz über die Sommer-Zugänge. „Da hatten wir bei allen Neuen ein sehr gutes Gefühl.“

Nach dem ersten Teil des Umbruchs werde es keine Schonfrist geben. "Wir werden sehr, sehr schnell gefordert sein, wir werden schnell zusammenwachsen müssen", mahnte Kehl, aber: "Die Neuen haben alle richtig Bock, bei vielen habe ich das Gefühl, sie seien schon länger da als nur ein paar Tage."

Kehl will Kader noch verkleinern

Der BVB hat unter anderem die drei deutschen Nationalspieler Karim Adeyemi, Niklas Süle und Kevin Schlotterbeck verpflichtet, zuletzt erregte die Verpflichtung des neuen Top-Stürmers Sebastien Haller von Ajax Amsterdam Aufsehen.

Auf der Verkaufsseite hingegen hat sich noch nichts getan - das soll sich ändern. "Wir haben einen spannenden Kader, der auf der einen oder anderen Position einen hohen Konkurrenzkampf hat und an der einen oder anderen Stelle noch verkleinert werden kann", sagte er.

Ab und an geht der Blick des Nachfolgers von Michael Zorc auch zum Rivalen Bayern München: „Die Verpflichtung von Mathijs de Ligt zeigt, dass sie richtig Geld in die Hand nehmen, um ihren Kader aufzurüsten. Das hat auf uns aber keinen Einfluss.“

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