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BVB: Thomas Meunier vor Abgang? Das sagt Sportdirektor Sebastian Kehl

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BVB: Thomas Meunier vor Abgang? Das sagt Sportdirektor Sebastian Kehl

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Meunier-Verkauf? Kehl reagiert

Meunier-Verkauf? Kehl reagiert

Thomas Meunier zieht das Interesse zweier Spitzenklubs auf sich. Der BVB äußert sich zu den Gerüchten um einen möglichen Abgang des Belgiers.
Wie die spanische Zeitung Sport nun berichtet, soll Thomas Meunier von Borussia Dortmund im Fokus vom FC Barcelona stehen.
. SPORT1
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von SPORT1

Verlässt Thomas Meunier den BVB?

Der Belgier steht laut der spanischen Zeitung Sport auf dem Wunschzettel des FC Barcelona, der englische Telegraph berichtet zudem von einem Interesse von Manchester United am belgischen Rechtsverteidiger der Schwarzgelben.

Droht den Dortmundern nach Erling Haaland der Verlust der nächsten Stammkraft? BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl verfolgt andere Pläne „Wir sehen aktuell keinen Anlass, ihn abzugeben. Das ist nicht unser Plan“, schob der 42-Jährige im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten einem Meunier-Abgang einen Riegel vor. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

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BVB plant weiter mit Meunier?

Ein Angebot sowie ein hinterlegter Wechselwunsch des Verteidigers sei zudem bislang noch nicht zu Kehl durchgedrungen. Die Dortmunder planten auch aufgrund der ausgereizten finanziellen Möglichkeiten auf dem Transfermarkt weiterhin mit dem 30-Jährigen.

Meunier startete durchwachsen in die neue Spielzeit, wurde in der Halbzeit des Spiels gegen den SC Freiburg durch Marius Wolf ersetzt. Der Joker machte seine Sache sehr gut und erzielte zudem den Treffer zum 3:1-Endstand. Nicht ausgeschlossen, dass der offensivstärkere Wolf Meunier hinten rechts den Rang ablaufen könnte.

Barcelona befindet sich derzeit auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger. Lange Zeit galt Cesar Azpilicueta vom FC Chelsea als Wunschlösung Nummer eins, nach dessen Verlängerung in London müssen sich die Katalanen nun anderswo umschauen.

Zuletzt forderte Barca-Trainer Xavi weitere Neuzugänge und zeigte sich vor allem mit der aktuellen Besetzung auf der Rechtsverteidiger-Position unzufrieden: „Wir müssen uns dort verstärken.“

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