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Fitness-Rückstand? Matthijs de Ligt offenbart Chaos-Start beim FC Bayern

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Fitness-Rückstand? Matthijs de Ligt offenbart Chaos-Start beim FC Bayern

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De Ligt berichtet von Chaos-Start

De Ligt berichtet von Chaos-Start

Matthijs de Ligt spricht über den harten Trainingsauftakt beim FC Bayern. Der neue Superstar musste sich an die Einheiten von Julian Nagelsmann und Co. erst gewöhnen.
Neuzugang Matthijs de Ligt geht in seine erste Saison mit dem FC Bayern. Vor Saisonbeginn sprach der Niederländer über seinen Werdegang, den FC Bayern und die Bundesliga.
. SPORT1
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von SPORT1

Der Start beim FC Bayern war kein leichter für Matthijs de Ligt.

Der neue Superstar des deutschen Rekordmeisters musste sich nach seiner Ankunft von Juventus Turin erst an die Trainingsintensität beim neuen Klub gewöhnen - wie auch Trainer Julian Nagelsmann recht unverblümt mitgeteilt hatte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Mittlerweile soll er den leichten Rückstand aber aufgeholt haben. „Die Vorbereitung war hart und ich stelle fest, dass ich in Sachen Fitness einige Fortschritte gemacht habe“, sagte de Ligt selbst im Interview mit De Telegraaf.

Zu den ersten sportlichen Hürden sagte er: „Jeder Trainer und jeder Verein hat seine eigene Trainingsphilosophie. Wenn man seinem Körper etwas Neues abverlangt, ist das immer etwas gewöhnungsbedürftig.“ In den ersten Spielen saß de Ligt zu Beginn noch auf der Bank. Er war für 67 Millionen Euro aus Italien gekommen.

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Ein Problem mit seiner Reservistenrolle zum Saisonauftakt habe er nicht: „Das ist Teil des Plans, den wir uns vorgenommen haben. Die Trainer haben mir gesagt, dass sie wollen, dass ich zuerst trainiere, damit ich das auf den Platz bringen kann, was von einem Verteidiger bei Bayern München erwartet wird.“

Auf seine Einsätze werde er ohnehin kommen. „Mit der bevorstehenden Weltmeisterschaft kommen die Spiele in einem wahnsinnigen Tempo, und es wird eine lange Saison werden. Ich muss einfach super fit werden und bleiben.“

Vor allem der Auftakt unmittelbar nach dem Transfer sei ein Mammutprogramm gewesen. „Der Start war verrückt und ein totales Chaos. Ich flog von Turin nach München, machte in der Nacht den Medizincheck, nahm am nächsten Morgen am letzten Teil der Nachbesprechung teil und folgte dem Team am Nachmittag in die Vereinigten Staaten, wo ich - nach europäischer Zeit - um vier Uhr nachts eintraf.“

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Am nächsten Tag habe er bei 30 Grad trainiert und am selben Abend ein Spiel bestritten: „Rückblickend war das vielleicht ein bisschen zu viel. Ich habe zwar einen Treffer erzielt, war aber nach zehn Minuten schon erschöpft.“ (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Derzeit befinde er sich in der neuen Heimat noch auf Haussuche. „Ich will nicht nur ein Haus haben, um ein Haus zu haben. Es muss der Ort sein, an dem wir uns in den kommenden Jahren wohlfühlen werden.“

Er wolle schließlich noch lange bei Bayern bleiben: „Sonst hätte ich nicht für fünf Jahre unterschrieben. In meiner Karriere ist das im Moment einfach der perfekte Schritt.“

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