Spannende Details enthüllt!
Baldiges Comeback? Völler enthüllt Kahn-Telefonat
Völler: Kuriose Salihamidzic-These
DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat einen Tag vor dem Pokalfinale zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig von einem Gespräch mit Oliver Kahn berichtet. Wie der 63-Jährige auf der Veranstaltung BILD100Sport verriet, habe er nach dessen Entlassung mit dem ehemaligen Bayern-Vorstandsvorsitzenden telefoniert.
„Wir hatten gestern ein kurzes Telefonat. Natürlich ist es anstrengend, wenn man einen so großen Dampfer, wie den FC Bayern führen muss“, schilderte Völler und fügte an, von einer Rückkehr Kahns in das Fußballgeschäft überzeugt zu sein. „Kahn wird sich sicherlich eine kleine Auszeit nehmen, aber es gibt keinen Grund, dass er nicht wieder auftauchen wird. Dafür hat er zu viel Qualität. Man muss mal alles sacken lassen. Wenn er kalt erwischt wird, dann wird wieder aufgestanden und dann geht‘s wieder voran.“
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Kahn soll in DFB-Task-Force bleiben
Mit dem 53-Jährigen habe er eine „wunderbare Vergangenheit“ gehabt, so wurde Kahn beispielsweise unter dem 63-Jährigen 2002 Vizeweltmeister. Außerdem gebe es eine „Task-Force beim DFB, da gehört Oliver Kahn dazu. Er wird auch in den nächsten Wochen und Monaten dabei sein, da bin ich mir sicher.“
Trotz des Gewinns der Deutschen Meisterschaft musste auch Hasan Salihamidzic seinen Posten als Bayern-Sportvorstand räumen. Wie Völler erklärte, habe er eine ganz eigene Theorie zur Entlassung.
„Es wird immer Gründe geben, warum, wieso, weshalb. Da ist natürlich bei einem Verein wie Bayern München extrem, dass Siegen manchmal nicht reicht. Mein persönliches Gefühl ist, dass die Bayern gar nicht damit gerechnet haben, dass sie Meister werden und da kann man nachvollziehen, wenn man die Trennung vollzieht, dass man es verkündet, wenn man nicht die Schale geholt hat. So ist es anders gekommen.“