Bundesliga>

Lieberknecht fehlt Darmstadt gegen Mainz

Darmstadt erneut ohne Lieberknecht

Darmstadt 98 muss im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 ohne Torsten Lieberknecht auskommen. Der Cheftrainer fehlt weiter aus privaten Gründen nach einem Schicksalsschlag um seine Frau.
Darmstadt muss gegen Mainz ohne Lieberknecht auskommen
Darmstadt muss gegen Mainz ohne Lieberknecht auskommen
© AFP/SID/THOMAS KIENZLE
Darmstadt 98 muss im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 ohne Torsten Lieberknecht auskommen. Der Cheftrainer fehlt weiter aus privaten Gründen nach einem Schicksalsschlag um seine Frau.

Fußball-Bundesliga-Klub Darmstadt 98 muss im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 ohne Cheftrainer Torsten Lieberknecht auskommen. Dies teilten die Hessen am Donnerstag mit.

Zwar befinde sich dessen Frau Simone nach ihrem Schlaganfall „auf dem Weg der Besserung“ und habe das Krankenhaus verlassen, dennoch werde Lieberknecht im Derby gegen die Rheinhessen um Interimstrainer Jan Siewert am Samstag (15.30 Uhr) noch nicht auf der Bank sitzen.

In die Chefrolle schlüpft dafür der eigentliche Co-Trainer Ovid Hajou, der bereits in der Trainingswoche die Verantwortung übernommen hatte.

Lieberknecht fehlt Darmstadt 98 erneut

„Ich mache keinen Alleingang“, kündigte der am Freitag seinen 40. Geburtstag feiernde Hajou an: „Wir haben ein großes Trainerteam und besprechen alles gemeinsam. Zudem stehen wir im täglichen Austausch mit Torsten. Er war in dieser Woche per Video zu unseren Analysen und Besprechungen zugeschaltet.“

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Die kuriose Situation auf den Trainerbänken nimmt er gelassen. Es gehe im Kellerduell „nicht um Jan Siewert oder um meine Wenigkeit. Es geht um Darmstadt 98 und Mainz 05″.

Er erwarte „einen guten Bundesligist“, der mit dem Sieg vergangene Woche „neues Selbstvertrauen geschöpft“ habe. „Sie werden uns mit viel Intensität am Samstag begegnen“, so Hajou. Den Lilien fehlen werden die rotgesperrten Matej Maglica, Fabian Holland und Klaus Gjasula.