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Bundesliga: Kritik in Krise - Bayern-Neuzugang ergreift Maßnahme

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Bundesliga: Kritik in Krise - Bayern-Neuzugang ergreift Maßnahme

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Kritik an neuem Bayern-Juwel

Das australische Top-Talent Nestory Irankunda wechselt im Sommer zum FC Bayern. Aktuell befindet sich der 18-Jährige in einer Formkrise und wird dafür kritisiert.
Der FC Bayern München hat Nestory Irankunda verpflichtet. Der Vertrag des 17 Jahre alten Offensivtalents von Adelaide United wird aber erst ab dem 1. Juli 2024 gültig sein, da Irankunda für einen Wechsel nach Europa volljährig sein muss.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Dass Nestory Irankunda im kommenden Sommer von Adelaide United zum FC Bayern München wechseln wird, ist bereits seit Monaten bekannt.

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Allerdings befindet sich der Australier aktuell in einer Formkrise. Der 18-Jährige konnte in den vergangenen zehn Partien nur ein Tor und eine Vorlage verbuchen und bekommt in seiner Heimat immer mehr Kritik dafür.

„Leider machen wir es in diesem Land Menschen, von denen wir sehen, dass sie erfolgreich werden, sehr schwer. Anstatt uns hinter sie zu stellen und sie zu unterstützen, zählen wir sie an“, prangerte sein Trainer Carl Veart auf einer Pressekonferenz an.

Irankunda deaktiviert Instagram-Profil

„Nestor nimmt vieles davon persönlich. Er weiß, was die Menschen sagen, und das macht es sehr schwer für ihn. Hoffentlich können wir ihm weiter eine Grundlage für das geben, was er tun will“, fügte der Adelaide-Coach hinzu.

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Irankunda nimmt sich die Kritik offenbar stark zu Herzen und deaktivierte am Montag sein Instagram-Profil. Veart betonte, dass der 18-Jährige wieder den Spaß am Fußballspielen finden müsse. Zudem sollte man vorsichtig sein, was man von ihm erwartet.

Dabei kann der Trainer nicht sagen, ob das Formtief des Offensiv-Juwels etwas mit dem bevorstehenden Wechsel zum deutschen Rekordmeister zu tun hat: „Die Spekulationen dauerten bereits lange an. Wir haben gehofft, dass er sich wieder auf Fußball konzentrieren kann, sobald es bekannt gegeben wird. Er muss einfach weiterarbeiten. Wenn er dorthin geht, wird es wichtig sein, dass er bescheiden bleibt und hart arbeitet.“