Home>Fußball>Bundesliga>

Heftige Erkrankung: BVB-Star nennt unangenehme Details

Bundesliga>

Heftige Erkrankung: BVB-Star nennt unangenehme Details

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Erkrankung: BVB-Star nennt Details

Julian Brandt verrät Einzelheiten zu seiner Erkrankung, die ihn nach der Rückrunde rüde ausbremste. Für Kritik der Fans hat der BVB-Star dennoch Verständnis.
Mats Hummels lieferte im Topspiel gegen die Bayern eine Gala ab. Er war der Fels in der BVB-Abwehr und sorgte mit seiner akrobatischen Einlage für Gesprächsstoff.
SPORT1
SPORT1
von SPORT1

Es war ein ziemlicher Dämpfer für Julian Brandt nach einer starken der Bundesliga-Hinrunde. Der Starspieler von Borussia Dortmund musste Ende Januar eine krankheitsbedingte Zwangspause einlegen, verlor dabei sechs Kilo, wie er in den Ruhr Nachrichten verriet.

{ "placeholderType": "MREC" }

„Der einzige Weg war der zum Klo - und der war schon schwierig“, sagte Brandt unmittelbar nach dem 2:0-Erfolg des BVB beim FC Bayern.

Der Mittelfeldmann fügte an, er habe sich während seiner Erkrankung zwei Wochen nicht bewegen können - auch Essen sei kaum möglich gewesen.

BVB: Brandt kann Kritik nachvollziehen

„Ich will mich dahinter echt nicht verstecken, aber es war nicht so einfach“, so Brandt, der wegen seiner Erkrankung die Bundesliga-Partien gegen den VfL Bochum und beim 1. FC Heidenheim verpasste. „Dir fehlt das Gefühl auf dem Platz, der Rhythmus, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dementsprechend sah es dann auch bei mir aus.“

{ "placeholderType": "MREC" }

Dass es in dieser Phase Kritik an seinen Leistungen setzte, ist für Brandt gleichwohl nachvollziehbar: „Dann ist es vielleicht auch mal so, dass der eine oder andere sagt: ‚Du hast scheiße gespielt‘. Das ist kein Problem.“

Zumal es bei dem 27 Jahre alten Nationalspieler mittlerweile wieder deutlich besser läuft: Gegen die Bayern überzeugte Brandt als Offensivimpuls und Taktgeber im Dortmunder Spiel - und meinte hinterher: „Es geht sicherlich noch besser. Ich bin schon ehrgeizig genug, dass ich trotzdem noch ein, zwei Schritte nach vorne machen will in den nächsten Spielen.“