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FC Bayern: Matthäus hat Theorie zur Davies-Krise

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FC Bayern: Matthäus hat Theorie zur Davies-Krise

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Matthäus hat Theorie zur Davies-Krise

Lothar Matthäus spricht über die Formkrise von Alphonso Davies. Der TV-Experte nennt Gründe für die Leistungsschwankungen - und kritisiert damit indirekt die sportlichen Entscheidungsträger des FC Bayern.
Der FC Bayern stellt Alphonso Davies bei den Vertragsverhandlungen ein Ultimatum. Der Berater des Kanadiers reagiert erzürnt und schimpft über die Bosse.
SPORT1
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von SPORT1

Alphonso Davies ist von seiner Bestform derzeit weit entfernt. Lothar Matthäus hat nun einen Erklärungsansatz für die Leistungsschwankungen des Linksverteidigers vom FC Bayern geliefert.

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„Alphonso Davies ist ein Schatten seiner selbst, sein Kopf ist nicht frei“, erklärte der TV-Experte der Bild. Geht es nach Matthäus, sollte der FCB anders mit dem Kanadier umgehen.

„Spieler müssen auch mal gestreichelt werden, es muss ein freundschaftliches Gespräch neben dem Platz geführt werden - so wie es früher Uli Hoeneß gemacht hat, ein Jupp Heynckes, Ottmar Hitzfeld oder Udo Lattek“, führte Matthäus aus.

Wirbel um Davies, Bayern und Real Madrid

Eine Aussage, die durchaus auch als Kritik an den aktuellen sportlichen Entscheidungsträgern beim FCB gewertet werden könnten. Fehlt Davies die Bezugsperson im Verein?

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Aktuell dominiert der 23-Jährige die Schlagzeilen, weil es in der offenen Frage nach einer Vertragsverlängerung und Transfer-Gerüchten um Real Madrid zu einem öffentlichen Disput zwischen seinem Berater und Sportvorstand Max Eberl gekommen war.

Matthäus: Mit Davies-Berater hat das nichts zu tun

Matthäus dazu: „Die Gründe für seine persönliche Krise liegen in den letzten Monaten, nicht an schwierigen Gesprächen und Verhandlungen mit seinem Berater in den letzten Wochen.“

Davies, der für seinen Auftritt im Bundesliga-Klassiker gegen Borussia Dortmund am Wochenende die SPORT1-Note 5 bekam, ist noch bis 2025 an die Münchner gebunden.

Sein Abgang gilt aber als wahrscheinlich, Real Madrid soll interessiert sein.