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FC Bayern: Neue Details zum Upamecano-Poker

Neue Details zum Upamecano-Poker

Der FC Bayern bastelt seit geraumer Zeit an einer Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano - und rechnet jetzt mit einer endgültigen Einigung!
Die Zukunft von Dayot Upamecano ist weiterhin ungewiss. Nach dem Testspiel der Bayern in Salzburg hielt sich der Franzose ebenfalls sehr bedeckt.
Der FC Bayern bastelt seit geraumer Zeit an einer Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano - und rechnet jetzt mit einer endgültigen Einigung!

Der FC Bayern kämpft seit Wochen um eine neuerliche Vertragsunterschrift von Dayot Upamecano - und ist dem Durchbruch nun ganz nah!

Nach Informationen von SPORT1 rechnet der deutsche Rekordmeister noch im Januar mit einer Finalisierung der angestrebten Verlängerung. Tatsächlich herrscht schon seit geraumer Zeit Einigkeit in den meisten Punkten.

PSG und Real können Bayern nicht ausstechen

Zu klären sind noch Details, wie auch die Bild-Zeitung berichtet. Klar ist: Der FCB wird sein Angebot an den französischen Nationalspieler nicht mehr entscheidend verändern. Dies hatte jüngst auch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen sehr deutlich gemacht.

„Ich glaube, das, was er jetzt da liegen hat, das sollte er unterschreiben. Denn es wird nicht besser“, hatte Dreesen gesagt. Upamecano selbst hatte wenig später unter Verweis auf seine Berater lediglich erwidert, dass es für ihn keine Deadline gebe.

Der Vertrag des 27-Jährigen läuft bekanntlich im Sommer aus, mit Paris Saint-Germain und Real Madrid gibt es zwei namhafte Interessenten. Die Angebote der Topklubs sind dem Vernehmen nach aber nicht so gut, wie vom Upamecano-Lager erhofft. Und deutlich besser als das des FC Bayern sind sie auch nicht.

Kompany als wichtiger Faktor für Upamecano

Die Bayern sind sogar bereit, ihrem Verteidiger den Wunsch nach einer Ausstiegsklausel zu erfüllen. Ein weiterer Trumpf des Bundesliga-Champions: Trainer Vincent Kompany. Unter dem Belgier, der selbst einst als Weltklasse-Verteidiger auf dem Platz stand, hat Upamecano ein neues Level erreicht.

Die Fehler der Vergangenheit sind weitgehend abgestellt, der Franzose ist zu einem kompromisslosen Vollgas-Verteidiger geworden. Den Status, den er mittlerweile in München innehat, müsste er sich bei einem neuen Klub erst erarbeiten.