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FC Bayern: Karl unterläuft ein Malheur - die Aktion geht sofort viral!

Bayerns Karl unterläuft Malheur

Der Shootingstar des FC Bayern glänzt nicht mehr so häufig wie vor einigen Wochen. Ein kleiner Patzer gegen die TSG erzeugt eine große Wirkung.
Lennart Karl wird bei einem Fanklub-Besuch in Denkendorf nach seinem Traumverein gefragt. Das 17-jährige Supertalent nennt Real Madrid und spaltet damit das Fanlager des deutschen Rekordmeisters.
Der Shootingstar des FC Bayern glänzt nicht mehr so häufig wie vor einigen Wochen. Ein kleiner Patzer gegen die TSG erzeugt eine große Wirkung.

Lennart Karl ist beim Kantersieg des FC Bayern gegen die TSG Hoffenheim ein viel beachtetes Malheur unterlaufen. Der junge Shootingstar verdribbelte sich an der Eckfahne und handelte sich dabei offensichtlich eine sarkastische Reaktion seines Gegenspielers ein.

Karl war beim 5:1-Sieg eingewechselt worden. In der besagten Szene, die im Netz prompt viral ging, versuchte er sich an einem doppelten Übersteiger. Die Aktion ging schief, der technisch begabte 17-Jährige spielte den Ball versehentlich mit der eigenen Hacke ins Aus.

Sein Gegenspieler Alexander Prass klatschte kurz in die Hände und reckte Karl den Daumen entgegen. Dieser ließ sich nicht provozieren und hakte den Vorfall schnell ab.

Shootingstar des FC Bayern: Karl reagiert erstaunlich

Karl konnte nach seinem Raketenstart im Profigeschäft zuletzt nicht mehr so häufig glänzen. In den vergangenen sieben Bundesligaspielen gelang ihm „nur“ ein Scorerpunkt. In seinen 27 Minuten gegen die TSG zeigte er aber auch einige gute Aktionen, mit einem Schuss aufs lange Eck zwang er Hoffenheims Keeper Oliver Baumann zu einer starken Parade.

Und beirren ließ er sich von seinen zuletzt eher unauffälligen Auftritten ohnehin nicht. „Einfach weiter Vollgas geben“, sagte Karl mit einer für sein Alter erstaunlichen Abgeklärtheit nach der Partie: „Man kann nicht immer die perfekten Leistungen zeigen. Einfach weiter Vollgas geben im Training und im Spiel, dann kommen die Leistungen wieder.“

Gerade komme er wieder ganz gut rein: „Ich bin 17 Jahre. Einfach weitermachen.“

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