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Köln-Boss wird bei Said El Mala deutlich

El Mala? Köln-Boss wird deutlich

Said El Mala vom 1. FC Köln zählt zu den begehrtesten Youngstern in der Fußballwelt. Kölns Sportchef Thomas Kessler äußert sich zu den Wechselgerüchten um den 19-Jährigen.
Im Transferpoker um Shootingstar Said El Mala setzen die Klubbosse des 1. FC Köln nun eine Untergrenze für die Ablöse. Gleichzeitig wird sich zukünftig wohl die Gehaltshierarchie bei Paris Saint-Germain verändern.
Said El Mala vom 1. FC Köln zählt zu den begehrtesten Youngstern in der Fußballwelt. Kölns Sportchef Thomas Kessler äußert sich zu den Wechselgerüchten um den 19-Jährigen.

Verlässt Said El Mala den 1. FC Köln nach seiner ersten Bundesliga-Saison? Der 19 Jahre alte Offensivspieler wird bereits seit 2025 mit einem Wechsel zu Brighton & Hove Albion in Verbindung gebracht. Seit dem vergangenen Winter haben die Gerüchte über einen Transfer wieder Fahrt aufgenommen.

Zuletzt gab es Berichte darüber, dass El Mala über seine Eltern, die die Beratung ihres Sohnes übernommen haben, den Engländern für die kommende Saison bereits seine Zusage gegeben haben soll.

Köln-Boss reagiert auf Gerüchte um El Mala

SPORT1 hatte im Februar bereits vom konkreten Interesse der Engländer und einem ersten Angebot berichtet. Ein Wechsel im Winter kam jedoch nicht zustande.

Auf Anfrage des Kölner Stadtanzeigers äußerte sich Kölns Sportchef Thomas Kessler zu den Gerüchten um sein Juwel: „Wir stehen in einem sehr verlässlichen und engen Austausch mit Said und seiner Familie. Stand jetzt liegt uns kein Angebot eines anderen Klubs vor, mit dem wir uns ernsthaft beschäftigen müssten.“

El Malas Fokus soll derzeit auf dem 1. FC Köln liegen

Kessler fügte hinzu: „Auch von Spielerseite gab es bislang keinen Wunsch, Gespräche mit anderen Vereinen aufzunehmen. Das Heft des Handelns liegt beim 1. FC Köln – Said steht noch bis 2030 bei uns unter Vertrag.“

Der Geschäftsführer stellte zudem klar: „Wir begleiten Said seit Saisonbeginn sehr eng. Er hat unmissverständlich klargemacht, dass sein voller Fokus derzeit auf seiner Entwicklung beim FC und dem Saisonendspurt liegt. Er verfolgt klare Ziele mit dem Klub. Dabei hat er auch die volle Rückendeckung und Unterstützung seiner Familie.“

Auf die Nachfrage, ob der Bundesligist eine Schmerzgrenze bei dem Youngster habe, antwortete Kessler: „Nein, die haben wir nicht definiert. Einen konkreten Zeitpunkt oder Korridor gibt es nicht. Klar ist natürlich auch: Zu gegebener Zeit werden wir uns mit dem Thema befassen.“