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Champions League: FC Bayern bestraft Chancenwucher von Robert Lewandowski und egalisiert Real-Rekord - 2:0 gegen Barca

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Champions League: FC Bayern bestraft Chancenwucher von Robert Lewandowski und egalisiert Real-Rekord - 2:0 gegen Barca

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CL-Rekord! Bayern bestraft Lewy

CL-Rekord! Bayern bestraft Lewy

Der FC Bayern München behält beim Wiedersehen mit Robert Lewandowski die Oberhand. Der Barca-Torjäger präsentiert sich ungewohnt fahrlässig vor dem Tor.
Julian Nagelsmann steht beim FC Bayern nach drei Unentschieden in Folge und seinen emotionalen Äußerungen in der Kritik. Mario Basler findet das unangebracht.
. SPORT1
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von SPORT1

Ausrufezeichen vom FC Bayern, Nullnummer für Robert Lewandowski!

Der FC Bayern München hat das mit Spannung erwartete Wiedersehen mit seinem Ex-Stürmer, jetzt in Diensten des FC Barcelona, mit 2:0 (0:0) für sich entschieden.

Lucas Hernández (50. Minute) und Leroy Sané (54.) sorgten mit einem Doppelschlag kurz nach der Pause für die Münchner Treffer. Robert Lewandowski ließ dagegen untypischerweise gleich zwei Riesenchancen in der ersten Halbzeit liegen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

„Das ist das Phänomen, wenn Greuther Fürth oder solche Teams in der Allianz Arena spielen. Die sind bei solchen Chancen dann aufgeregt. Und ich habe das Gefühl, dass Lewy auch etwas aufgeregt ist“, analysierte Amazon-Prime-Experte Mario Gomez in der Halbzeitpause. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

FC Bayern stellt Rekord von Real Madrid ein

Für die Bayern ist es der zweite Sieg im zweiten Spiel in dieser Champions-League-Saison. Die Münchner sind damit nun seit unglaublichen 30 Spielen ungeschlagen in der Gruppenphase, sie stellten damit den Rekord von Real Madrid ein. Gegen Barca war es bereits der fünfte Sieg in Serie. Da half auch Lewandowski nicht.

Der 34-Jährige, der in 375 Pflichtspielen für die Bayern 344 Tore erzielt hatte, wurde bei seiner Rückkehr von den Münchner Fans immerhin mit Beifall empfangen. Dabei hatte sein Wechsel im Sommer für reichlich Theater gesorgt.

Beim Champions League Spiel zwischen Bayern und Barca kam es erneut zu einer strittigen Szene, die für die Bayern entschieden wurde. Für Mario Basler ist das der Bayern-Bonus.
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Elfmeterentscheidung bei Bayern gegen Barca: Mario Basler über den Bayern-Bonus

Als Gegenspieler für den Polen hatte sich Nagelsmann in der Innenverteidigung neben Lucas Hernandez für Dayot Upamecano anstelle von Matthijs de Ligt entschieden. Zudem ersetzte Jamal Musiala den verletzten Kingsley Coman. Ansonsten vertraute der Bayern-Coach dem Team vom 2:0 bei Inter Mailand.

Es entwickelte sich von Beginn an ein umkämpftes Spiel, in dem Barca mutig die Offensive suchte. So scheiterte Pedri bereits in der 8. Minute am glänzend reagierenden Manuel Neuer.

Lewandowski lässt Mega-Chance liegen

Der Bayern-Keeper brachte kurz darauf mit einem verunglückten Abspiel allerdings seinen Ex-Kollegen Lewandowski in Position, doch Upamecano klärte gerade noch. Keine Chance hätten die Bayern jedoch gehabt, wenn Lewandowski (17.) völlig freistehend besser gezielt hätte. Kurz darauf scheiterte der ehemalige Münchner Torgarant dann an Neuer.

Die Bayern waren zwar bemüht, doch beim Spiel in die Spitze fehlten zunächst Präzision und Ideen. Marc-Andre ter Stegen hatte im Gegensatz zu seinem DFB-Kollegen Neuer erst mal wenig zu tun.

In der 27. Minute musste er gegen den eingewechselten Noussair Mazraoui - er kam für den angeschlagenen Benjamin Pavard - erstmals eingreifen. Doch so richtig kamen die Münchner nicht in Fahrt.

Barcelona blieb dagegen brandgefährlich. Mazraoui rettete in höchster Not erneut gegen Lewandowski (43.). Die Bayern konnten beim Gang in die Kabine froh sein, dass ihr ehemaliger Torgarant in der ersten Hälfte gnädig geblieben war.

Nagelsmann reagierte und brachte Leon Goretzka für Marcel Sabitzer. Doch erst einmal war es erneut Barca mit einer weiteren Chance durch Raphina (46.). Doch die Bayern wachten auf, waren nun deutlich aggressiver. Erst zwang Goretzka ter Stegen zu einer Parade, dann traf Hernández nach Ecke von Joshua Kimmich per Kopf - und eben Sané.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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