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Champions League: Schweinsteiger kritisiert Bayerns Offensiv-Stars

Schweinsteiger kritisiert Bayern

Die Krise des FC Bayern hat sich noch einmal verschärft: Gegen Lazio Rom verliert der deutsche Rekordmeister das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League. Bastian Schweinsteiger legt den Finger in die Wunde.
Bastian Schweinsteiger glaubt, dass Pep Guardiola mitverantwortlich für die Krise der deutschen Nationalmannschaft ist. Durch seinen Einfluss sollen wichtige Tugenden und Werte der Deutschen vernachlässigt worden sein.
Die Krise des FC Bayern hat sich noch einmal verschärft: Gegen Lazio Rom verliert der deutsche Rekordmeister das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League. Bastian Schweinsteiger legt den Finger in die Wunde.

Die Geschichte des Achtelfinal-Hinspiels der Bayern (0:1) war im Prinzip schnell erzählt: Lazio Rom rührte Beton an, während die optisch überlegenen Münchner offensiv viel zu selten durchkamen.

Einmal mehr fehlte es im Angriffsspiel am nötigen Tempo - was auch Vereinslegende Bastian Schweinsteiger nach der Partie kritisch anmerkte.

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„Das Problem des FC Bayern bis zum Elfmeter war: Bei eigenem Ballbesitz sollte der FCB schneller nach vorne spielen, besonders wenn Lazio nicht gut gestaffelt ist“, schrieb Schweinsteiger bei X, vormals Twitter, und fügte hinzu: „Nicht warten, bis alle 11 Spieler von Lazio wieder in ihrer Grundordnung sind.“

Zwei Bayern-Spiele ohne Tor hintereinander

Tatsächlich war die nächste empfindliche Niederlage der Bayern mit historisch schlimmen Zahlen verbunden. Wie schon beim 0:3 gegen Bayer Leverkusen gelang der bayrischen Star-Offensive um Harry Kane in Rom nicht ein einziger Schuss auf das gegnerische Tor.

Verloren ist für den deutschen Rekordmeister allerdings noch nichts. Anfang März kann das Team von Thomas Tuchel alles wieder geradebiegen. Dann gastiert Lazio Rom zum Rückspiel in die Allianz-Arena.