Home>Fußball>Champions League>

Last-Minute-Drama - aber Bayern meldet sich in der Champions League zurück!

Champions League>

Last-Minute-Drama - aber Bayern meldet sich in der Champions League zurück!

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Spätes Drama! Bayern ist zurück

Nach der Blamage in Heidenheim zeigt der FC Bayern in der Champions League eine starke Reaktion. Beim FC Arsenal reicht es im Viertelfinal-Hinspiel trotzdem nicht zum Sieg. Am Ende wird es dramatisch.
Komplett in Rot - ganz ohne Weiß. Laut dem Portal "Footy Headlines" könnt so das neue Heimtrikot der Bayern aussehen.
SPORT1
SPORT1
von SPORT1
Nach der Blamage in Heidenheim zeigt der FC Bayern in der Champions League eine starke Reaktion. Beim FC Arsenal reicht es im Viertelfinal-Hinspiel trotzdem nicht zum Sieg. Am Ende wird es dramatisch.

Thriller für den krisengeschüttelten FC Bayern: Drei Tage nach der Blamage gegen Bundesliga-Neuling Heidenheim (2:3) erreichte der Rekordmeister im Viertelfinale der Champions League ein hart umkämpftes 2:2 (2:1) beim FC Arsenal.

{ "placeholderType": "MREC" }

Tore der London-Spezialisten Harry Kane und Serge Gnabry brachten Bayern im Hinspiel auf Kurs, ein später Ausgleich der Gunners verhinderte aber eine noch bessere Ausgangsposition für das Rückspiel in acht Tagen (17. April, 21 Uhr im LIVETICKER).

In der 90. Minute scheiterte Kingsley Coman noch am Pfosten - und auf der Gegenseite forderte Arsenal nach einem Kontakt zwischen Bukayo Saka und Manuel Neuer in der Nachspielzeit Elfmeter. Es gab ihn aber nicht.

Kane und Gnabry drehen Partie für Bayern

Saka hatte den Tabellenführer der Premier League schon nach zwölf Minuten in Führung gebracht.

{ "placeholderType": "MREC" }

Ausgerechnet Ex-Gunner Serge Gnabry (18.) glich aber nach einem schweren Abwehrpatzer von Arsenal schnell wieder aus. Nach einem Foul an Leroy Sané drehte Harry Kane die Partie per Elfmeter (32.) komplett.

Für den Engländer war es bereits das 15. Tor in seiner Karriere gegen Arsenal, mit sechs Treffern im Emirates-Stadion ist er dort sogar Rekordschütze seit dessen Eröffnung 2006 unter Spielern, die nicht das Gunners-Trikot trugen.

Gnabry muss verletzt runter

Auch für London-Spezialist Gnabry war es ein besonderes Tor: Der 28-Jährige stand selbst mit Unterbrechungen von 2011 bis 2016 bei Arsenal unter Vertrag.

2019 sorgte er zudem für einen Knall, als er den damaligen Vorjahresfinalisten Tottenham Hotspur im heimischen Stadion in der Königsklasse mit vier Toren bei Bayerns 7:2 fast im Alleingang abschoss.

{ "placeholderType": "MREC" }

Allerdings endete die Partie für Gnabry unschön: Wegen offensichtlich muskulärer Probleme musste er nach 70 Minuten ausgewechselt werden.

Der Torschütze war noch nicht lange vom Feld, da schlug Arsenal zu: Der eingewechselte Leandro Trossard (75.) netzte nach starker Vorarbeit von Gabriel Jesus.

In der dramatischen Schlussphase hätte Bayern dann erst durch Coman noch zum Siegtreffer kommen können - direkt nach der umstrittenen Szene zwischen dem herauseilenden Neuer und Saka wurde die Partie von Referee Glenn Nyberg abgepfiffen.