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FC Bayern: Darum wurde Pavlovic so wütend

Darum wurde Pavlovic so wütend

Aleksandar Pavlovic fällt gegen Leipzig mit einer Wut-Szene auf. Später erklärt er sich und scherzt.
Der FC Bayern München steht im Halbfinale des DFB-Pokals! Im Duell mit RB Leipzig taten sich die Münchner lange schwer, setzten sich am Ende jedoch verdient durch und sichern sich das Ticket für die Runde der letzten Vier.
Aleksandar Pavlovic fällt gegen Leipzig mit einer Wut-Szene auf. Später erklärt er sich und scherzt.

So, wie am Mittwochabend in der 70. Minute gegen RB Leipzig im Pokal-Viertelfinale kannte man Bayern-Star Aleksandar Pavlovic noch nicht. Der Mittelfeldmann war richtig wütend und legte sich gleich mit mehreren Leipzigern an.

Pavlovic ging durchaus temperamentvoll auf Nicolas Seiwald und Castello Lukeba zu und lieferte sich ein Wortgefecht sowie eine kleine Schubserei. Dafür gab es für alle drei Beteiligten Gelb.

Pavlovic reagiert auf Schubser gegen Musiala

Was brachte den Bayern-Star aber so auf die Palme? Seiwald hatte Jamal Musiala zuvor robust weggeschubst und den Münchner Offensivstar so zu Fall gebracht.

„Da wurde ich ein bisschen aggressiv. Das darf mir so nicht passieren, das gebe ich ehrlich zu. Emotionen gehören einfach zum Fußball dazu und Jamal wurde unnötig und ungerecht geschubst. Er ist dann hingefallen. Da wurde ich ein bisschen sauer“, erklärte Pavlovic und lachte über die Szene.

Das sagte Kimmich zu Pavlovic

Erst Joshua Kimmich beruhigte alle und zerrte Pavlovic weg. Zudem schrie der Routinier seinen jungen Nebenmann an.

Was Kimmich brüllte? „Sei cleverer - war ich aber in der Szene nicht“, meinte Pavlovic und lachte erneut.