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DFB-Pokal: Umstrittener Santos im Eintracht-Tor

Umstrittener Santos im Eintracht-Tor

Die Debatte um Kaua Santos bleibt den Hessen erhalten, Trainer Adi Hütter lässt die Zukunftsfrage offen.
Am Familientag von Eintracht Frankfurt präsentieren sich die Mannschaft und der neue, alte Trainer Adi Hütter. Der hat bereits eine ganz andere Stimmung an den Main gebracht.
Die Debatte um Kaua Santos bleibt den Hessen erhalten, Trainer Adi Hütter lässt die Zukunftsfrage offen.

Der umstrittene Kaua Santos wird am Freitag (ab 18.00 Uhr im LIVETICKER) in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Fünftligisten SC St. Tönis im Tor von Eintracht Frankfurt stehen, die Torhüterdiskussion bleibt dem Fußball-Bundesligisten aber erhalten.

Trainer-Rückkehrer Adi Hütter bestätigte den Einsatz des Brasilianers, ließ die Frage nach der Verpflichtung eines neuen Keepers aber offen. „Dann werden wir sehen, was in Zukunft noch passiert“, sagte der Österreicher am Mittwoch.

Durch die herbe Pleite der Frankfurter bei der Generalprobe am vergangenen Sonntag beim englischen Premier-League-Klub FC Brentford (0:7) wurde die altbekannte Debatte um Santos neu entfacht. Laut Medienberichten hat Hütter das Vertrauen in den 23-Jährigen verloren.

Will Frankfurt einen neuen Torhüter verpflichten?

Noah Atubolu (SC Freiburg) und der Ex-Frankfurter Lukas Hradecky (AS Monaco) gelten als Transfer-Kandidaten. Hütter wollte die Verpflichtung möglicher Verstärkungen – auch auf anderen Positionen – nicht kommentieren.

Immerhin kann Hütter im Pokal mit Robin Koch planen. Der Kapitän und Abwehrchef hatte im Brentford-Spiel eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. „Ich gehe davon aus, dass er spielen wird“, sagte der Coach, der die Partie in London nach eigenen Angaben mit seinen Schützlingen aufgearbeitet hat: „Sowas geht in dieser Form überhaupt nicht. Wir haben eine klare Analyse gemacht. Es ist ein Schuss vor den Bug gewesen.“