Klopp streicht Gnabry aus dem Kader

von SID
"Unglaublich": Klopp von Neuling schwer begeistert
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"Unglaublich": Klopp von Neuling schwer begeistert

Serge Gnabry steht beim wichtigen Rückspiel in der Nations League nicht im Kader. Jürgen Klopp setzt stattdessen auf einen Neuling.

Jürgen Klopp verzichtet beim so wichtigen Rückspiel der deutschen Nationalmannschaft in der Nations League am Sonntag (20.45 Uhr im LIVETICKER) gegen Griechenland auf seinen Ersatzkapitän Serge Gnabry.

Der Münchner zählt nicht zum 23-köpfigen Aufgebot des Bundestrainers, das am Samstag zum Spielort Thessaloniki aufbrechen wird. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt.

Bundestrainer Jürgen Klopp mit Serge Gnabry
Bundestrainer Jürgen Klopp mit Serge GnabryBundestrainer Jürgen Klopp mit Serge Gnabry© IMAGO/Schüler

Klopp hatte nach dem 2:0 gegen Serbien in München noch 24 Spieler im Camp der DFB-Auswahl versammelt – laut UEFA-Regularien kann er für die Vorrundenspiele allerdings nur je 20 Feldspieler und drei Torhüter melden. Gnabry, gegen Serbien als Stellvertreter von Joshua Kimmich erstmals Kapitän, kam als einziger Nationalspieler in allen drei bisherigen Nations-League-Spielen zum Einsatz.

Keidel rückt für Gnabry in den DFB-Kader

Am Donnerstag in München stand er erstmals seit seiner schwereren Verletzung, die ihn um seine WM-Teilnahme gebracht hatte, wieder von Beginn an auf dem Platz. Klopp hatte seine Auswechslung zur Pause gegen den Kölner Jungstar Said El Mala bereits mit „Belastungssteuerung“ begründet und Gnabry für sein gutes Spiel gelobt.

Nach Gnabrys Abreise am Freitagnachmittag ist Florian Wirtz mit 47 Einsätzen der Nationalspieler mit den meisten Länderspielen im Kader. Der Liverpool-Profi hatte gegen Serbien nach der Pause die Binde von Gnabry übernommen. An Gnabrys Stelle rückt Neuling Felix Keidel (SV Elversberg) ins Spieltagsaufgebot, auf den Klopp gegen Serbien noch verzichtet hatte.

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Die Nationalmannschaft absolviert das offizielle Abschlusstraining für die letzte Partie dieser Maßnahme am Samstagvormittag noch bei DFB-Partner adidas in Herzogenaurach, ehe sie am Nachmittag nach Thessaloniki reist. Dort will sie sich für das 0:1 im Hinspiel revanchieren.

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