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Belgien-Star spielte mit Bänderriss

Belgien-Star spielte mit Bänderriss

Kevin De Bruyne steht im EM-Viertelfinale Belgien gegen Italien trotz Knöchelverletzung in der Startaufstellung. Nach dem Spiel enthüllt er das Ausmaß dieser.
In einem spektakulären EM-Viertelfinale bezwingt Italien Mitfavorit Belgien. Doch eine womöglich schwerere Verletzung überschattet den Halbfinal-Einzug.
. SPORT1
von SPORT1
03.07.2021 | 08:31 Uhr

Kevin De Bruyne rannte, er kämpfte, der dirigierte. Doch er konnte das Viertelfinalaus seiner Mannschaft nicht verhindern.

Der 30-Jährige wehrte sich bei der 1:2-Niederlage der Roten Teufel gegen Italien nach Kräften. Dabei stand sein Einsatz gegen die Squadra Azzurra bis kurz vor Spielbeginn auf der Kippe. De Bruyne verletzte sich im Achtelfinale gegen Portugal nach einem gegnerischen Foul am Sprunggelenk und musste vom Feld. Er konnte wie Eden Hazard kaum trainieren.

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Während es für den anderen Superstar nicht für einen Einsatz gegen die Italiener reichte, stand der Mittelfeldspieler von Manchester City zur großen Erleichterung der belgischen Fans in der Startelf. (Ergebnisse und Spielplan der EM)

De Bruyne: "Wunder, dass ich gespielt habe"

Viel war auf dem Platz von seiner Verletzung nicht zu sehen. Und doch war sie offenbar schwerwiegender als angenommen. "Ich möchte dem medizinischen Personal danken. Es war ein Wunder, dass ich heute gespielt habe", sagte De Bruyne nach der Niederlage. Er sprach zudem von einem "Riss in meinen Bändern."

Diesen hat er sich allerdings nicht anmerken lassen. Er spielte die kompletten 90 Minuten durch, "weil ich mich verantwortlich gefühlt habe, für mein Land zu spielen".

Für De Bruyne ist er bereits die zweite Verletzung binnen kurzer Zeit. Im verlorenen Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea zog er sich nach einem Zweikampf mit Antonio Rüdiger einen Augenhöhlen- und Nasenbeinbruch zu.

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