Wegen Ronaldo: Star-Moderator beleidigt Portugal-Trainer Jesus
Diese Aussagen lösten den Ronaldo-Knall aus
Der britische Star-Moderator Piers Morgan teilt kräftig gegen Portugal-Nationaltrainer Jorge Jesus aus. Der Fall Cristiano Ronaldo veranlasst Morgan zu einer Beleidigung in den Sozialen Medien.
Rund um den Wirbel um Cristiano Ronaldo hat sich am Donnerstag ein enger Vertrauter zu Wort gemeldet und den portugiesischen Superstar unterstützt.
Der britische Star-Moderator Piers Morgan, der im Jahr 2022 ein viel beachtetes Interview mit Ronaldo geführt hatte und seitdem mit ihm in Kontakt steht, teilte heftig gegen Portugal-Nationaltrainer Jorge Jesus aus und beleidigte den 72-Jährigen. Auch der Plattform X lederte Morgan gegen Jesus: „Was für ein arrogantes Arschloch. Jesus war nie gut genug, um für Portugal zu spielen, und jetzt macht es ihm Spaß, die größten Spieler des Landes herabzuwürdigen“, wütete der Moderator.
Morgan: „Warum zum Teufel behandeln sie ihn so?“
Ronaldo hatte das portugiesische Nations-League-Duell mit Norwegen über die gesamte Spieldauer auf der Ersatzbank verfolgt. Nachdem Jesus am Mittwoch verkündete, dass Ronaldo auch im Spiel gegen Dänemark nicht in der Startelf stehen wird, verließ der Superstar das portugiesische Teamcamp und flog mit einem Privatjet nach Spanien. Ob Ronaldo noch einmal für die Selecao auflaufen wird, ist äußerst fraglich.
Portugal vergab schon am Donnerstag die legendäre Rückennummer 7 an Rafael Leao. Eine Entscheidung, die Morgan fassungslos machte: „Nach allem, was Cristiano für Portugal geleistet hat – warum zum Teufel behandeln sie ihn so? Gestern war der Geburtstag seines Vaters, und er hat am Tag nach dessen Tod für sein Land gespielt. Es ist beschämend, diese schockierende Respektlosigkeit gegenüber ihrem größten Spieler mitanzusehen.“
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Piers Morgan und Cristiano Ronaldo stehen seit Jahren in Kontakt. Im Jahr 2022 hatten beide ein viel beachtetes Interview geführt, in dem Ronaldo ausführlich über seine Situation bei Manchester United und sein Verhältnis zu Trainer Erik ten Hag gesprochen hatte.