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Flick und Co. mit besonderer Flug-Route

Flick und Co. mit besonderer Flug-Route

Die Rückreise von der WM-Qualifikation aus Nordmazedonien lässt Deutschlands Nationalmannschaft nicht nur einmal in der Heimat landen - zum Vorteil der FC-Bayern-Spieler.
Er hat es mal wieder schwer: Nach seinem glücklosen Auftritt beim 2:1 gegen Rumänien sieht sich Timo Werner erneut Kritik ausgesetzt.
. SPORT1
von SPORT1
vor 7 Tagen

Mission erfüllt - ab in die Heimat:

Nach geschaffter WM-Qualifikation mit dem souveränen 4:0 (0:0) in Nordmazedonien geht es für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Dienstagmorgen recht zeitig zurück nach Hause. (NEWS: Alles Wichtige zur WM-Qualifikation)

Das Team um Bundestrainer Hans-Dieter Flick, das damit erfolgreich Revanche nahm für die 1:2-Blamage im Hinspiel und auch als weltweit erste Nation das Ticket zur Wüsten-WM in Katar gelöst hat, hebt heute um 9.30 Uhr von Skopje ab. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM-Qualifikation)

Erneut wie beim Hinflug wird dabei eine Maschine der Austrian Airlines, einer Tochter-Fluglinie der Lufthansa, die DFB-Kicker befördern.

Nach SPORT1-Informationen wird die Piloten-Crew dabei allerdings zunächst in München eine Zwischenlandung einlegen, weil in der bajuwarischen Landeshauptstadt nicht nur ein Großteil der Mannschaft wohnt, die sonst für den FC Bayern spielt, sondern auch der DFB-Betreuerstab.

DFB-Team: Landung in München und in Frankfurt

Danach hebt der verbleibenden Tross erneut ab in das nur gut 300 Kilometer Luftlinie entfernte Frankfurt am Main - in Sachen Kerosin-Verbrauch und Co2-Bilanz durchaus nicht unumstritten. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM-Qualifikation)

Von dort dann treten Nationalspieler wie unter anderem Marco Reus von Borussia Dortmund, Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach) und Shootingstar Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) und Co. werden dann aus FFM an ihre Orte gebracht (DATEN: Tabellen der WM-Qualifikation)

Warum überhaupt Austrian Airlines? Bei der Rückreise vom WM-Quali-Spiel auf Island im September hatte es bei einem Charterflieger einer litauischen Gesellschaft noch technische Probleme gegeben, musste wegen eines defekten Ersatzstromgenerators im schottischen Edinburgh zwischengelandet werden.

Erst mit einem Ersatzflugzeug war die Reise fortgesetzt worden. Die Wahl der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nun war davon unabhängig das Resultat einer Ausschreibung für die Nordmazedonien-Reise.

Als ein wichtiges Kriterium hatte dabei auch die Verfügbarkeit eine Rolle gespielt.

Alles zur WM-Qualifikation auf SPORT1.de