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Protestaktion gegen Katar vor der FIFA-Zentrale

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Protestaktion gegen Katar vor der FIFA-Zentrale

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6.500 Bälle! Protestaktion gegen FIFA

Mit Sand gefüllte Fußbälle: Protestaktion vor der FIFA-Zentrale in Zürich.
Die FIFA-Zentrale wurde Ziel einer Protestaktion
Die FIFA-Zentrale wurde Ziel einer Protestaktion
© AFP/SID/FABRICE COFFRINI
. SID
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von SID

Mit einer Protestaktion vor der FIFA-Zentrale in Zürich haben der Künstler Volker-Johannes Trieb und mehrere Verbände der Arbeiterwohlfahrt (AWO) auf Missstände im WM-Gastgeberland Katar hingewiesen.

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Vor der Gruppenauslosung für die WM (21. November bis 18. Dezember) am Freitag in Doha luden sie 6500 mit Sand gefüllte Fußbälle vor dem Hauptgebäude des Weltverbandes ab.

"Auf Kosten der Fußball-Weltmeisterschaft sind in Katar beim Bau der Stadien viele Tausend Menschen gestorben. Sie wurden wie Sklaven behandelt und sind an Hitze, an Erschöpfung oder wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen gestorben", sagte Trieb in einer Mitteilung. Dies sei "sowohl von der FIFA als auch von der Regierung in Katar in Kauf genommen" worden.

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Katar steht seit Jahren wegen der schwierigen Menschenrechtslage und der Bedingungen für Arbeitsmigranten in der Kritik. Die katarische Regierung verweist dagegen auf stets auf Reformen im Land. Laut Medienberichten sollen in dem Emirat Tausende Arbeiter auf Baustellen gestorben sein.

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Mit den Fußbällen, die mit der Aufschrift „Weltgewissen, du bist ein Fleck der Schande“ bedruckt sind, sollen laut AWO im Laufe des Jahres weitere Aktionen durchgeführt werden. Zudem werden Spenden gesammelt, „die den Menschen in den Ländern der Getöteten zugute kommen“, hieß es.

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