WM 2026>

WM: Entscheidung um Lionel Messi verkündet

Angeschlagener Messi führt Kader an

Neben Lionel Messi fahren noch 16 weitere Weltmeister mit zum großen Turnier in Kanada, Mexiko und den USA.
Der ehemalige argentinische Nationalspieler Pablo Zabaleta sieht Spanien, Frankreich und England als WM-Favoriten. Titelträger Argentinien dürfe man wegen Lionel Messi aber nie abschreiben.
Neben Lionel Messi fahren noch 16 weitere Weltmeister mit zum großen Turnier in Kanada, Mexiko und den USA.

Superstar Lionel Messi führt Titelverteidiger Argentinien bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada an.

Neben dem 38 Jahre alten Kapitän stehen 16 weitere Weltmeister von Katar im 26-köpfigen Aufgebot von Trainer Lionel Scaloni, der vor allem im Angriff prominente Namen zur Verfügung hat.

Real-Toptalent nicht für WM nominiert

Neben dem achtmaligen Ballon-d’Or-Gewinner Messi stehen auch Lautaro Martínez von Inter Mailand sowie das Sturm-Quartett aus Julián Alvarez, dem ehemaligen Stuttgarter Nicolás González, Thiago Almada und Giuliano Simeone von Atlético Madrid im Kader des dreimaligen Weltmeisters für die am 11. Juni beginnenden Endrunde.

Im Mittelfeld sind unter anderem Messis „Leibwächter“ Rodrigo De Paul oder Liverpools Alexis Mac Allister dabei, im Tor steht Emiliano Martínez. Nicht nominiert wurde etwa Toptalent Franco Mastantuono von Real Madrid.

Messi sorgte für Schockmoment

Messi hatte im letzten Spiel vor der WM-Pause für Inter Miami in der MLS mit seiner vorzeitigen Auswechslung für einen kurzen Schockmoment gesorgt. In einer Untersuchung durch sein MLS-Team wurde eine Überlastung, die mit einer Muskelermüdung im linken Oberschenkel zusammenhänge, diagnostiziert.

Argentiniens Trainer Lionel Scaloni gab zuletzt im Interview mit DSports zwar leichte Entwarnung, bestätigte jedoch, dass der achtmalige Gewinner des Ballon d’Or nicht „vollständig fit“ in die WM-Vorbereitung gehen kann. „Die ersten Updates sind nicht ganz schlecht“, erklärte Scaloni, ohne dabei eine genaue Prognose abgeben zu wollen.

„Jetzt müssen wir abwarten, wie er sich entwickelt, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorliegen, um zu sehen, ob sie die ersten medizinischen Berichte bestätigen“, führte der Coach des Titelverteidigers weiter aus.

Argentinien beginnt seine Mission Titelverteidigung am 17. Juni gegen Algerien, weitere Gegner in der Gruppe J sind Österreich (22. Juni) und WM-Debütant Jordanien (28. Juni).

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