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Golf: Dieses Vermögen soll Phil Mickelson verzockt haben

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Golf: Dieses Vermögen soll Phil Mickelson verzockt haben

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Hat Golf-Star 40 Millionen verzockt?

Hat Golf-Star 40 Millionen verzockt?

Über Phil Mickelson kommt im Mai eine nicht autorisierte Biographie heraus. Laut dieser soll der Golf-Star ein beachtliches Vermögen verzockt haben,
Influencerin und Ex-Golf-Profi Paige Spiranac hat erneut gegen den US-Open-SIeger von 2020 gestichelt und damit eine alte Fehde wieder zum Leben erweckt.
. SPORT1
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von SPORT1

Es wird nicht ruhig um Phil Mickelson!

Zwischen 2010 und 2014 soll der Golf-Star 40 Millionen Dollar durch Glücksspiel verloren haben. Dies sollen Regierungsbeamte festgestellt haben, wie Alan Shipnuck in der nicht von Mickelson autorisierten Biographie „Phil: The Rip-Roaring (and Unauthorized!) Biography of Golf‘s Most Colorful Superstar“ veröffentlichte.

Die Biographie soll am 17. Mai in den Verkauf gehen. Bereits zuvor hatte Shipnuck auf der von ihm - zusammen mit Matt Ginella und Alex Upegui - betriebenen Webseite Firepit Collective diesen Millionenverlust veröffentlicht.

Der Betrag war im Rahmen einer Finanzprüfung aufgedeckt worden. Diese hatte im Rahmen einer Untersuchung zu illegalem Insiderhandel stattgefunden. Der angeklagte Billy Walters hatte damals Informationen von Thomas Davis von Dean Foods Co. genutzt, um illegale Aktiengeschäfte zu tätigen.

Auch Mickelson wurde in der Klageschrift genannt, wurde aber nicht angeklagt.

Phil Mickelson und die Kontroverse um die Super-Golf-League

Zuletzt war es um Mickelson ruhiger geworden, nachdem er im Februar für reichlich Wirbel im Zusammenhang mit der in Saudi-Arabien geplanten Super-Golf-League gesorgt hatte. (NEWS: Alles zum Golf)

In einem Gespräch mit Shipnuck hatte Mickelson unter anderem über die geplante und von Saudi-Milliarden finanzierte neue Turnierserie im Golf geredet, an der er teilnehmen wollte. In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die PGA, weswegen zuerst der Eindruck entstanden war, dass er an der neuen Serie teilnehmen könnte.

Im weiteren Gespräch brachte er jedoch seine Abneigung gegen diese Tour mit deutlichen Worten zur Sprache. „Sie (Saudi-Arabien, Anm. d. Red.) sind beängstigende Motherf***er, mit denen man sich beschäftigen muss“, wütete Mickelson und schimpfte weiter: „Sie töteten Khashoggi (saudi-arabischer Journalist, Anm. d. Red.) und haben eine schreckliche Menschenrechtsbilanz. Sie exekutieren Leute dort drüben, weil sie schwul sind.“

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Dies alles spreche dagegen, an der SGL teilzunehmen. Warum sollte ich das überhaupt in Betracht ziehen (dort zu spielen, Anm. d. Red.), wenn ich all das weiß?“, so Mickelson.

Danach war es ruhiger um ihn geworden - bis zu der neuen Enthüllung von Alan Shipnuck.

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