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Handball-EM 2024: Gislason würde gerne Bundestrainer bleiben

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Handball-EM 2024: Gislason würde gerne Bundestrainer bleiben

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Gislason spricht über Zukunft

Alfred Gislason erreicht bei der Handball-EM mit der deutschen Mannschaft den vierten Platz. Der Bundestrainer, dessen Vertrag ausläuft, spricht nun über seine Zukunft.
Alfred Gislason möchte gerne Bundestrainer bleiben
Alfred Gislason möchte gerne Bundestrainer bleiben
© IMAGO/Steinbrenner
SPORT1
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von SPORT1

Zum Abschluss der Handball-EM hat die deutsche Nationalmannschaft die Krönung verpasst. Die DHB-Auswahl verlor knapp mit 31:34 gegen Schweden und belegte somit den vierten Rang.

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Nach dem Turnier stellt sich nun die Frage, wie es für Bundestrainer Alfred Gislason weitergeht. Schließlich läuft sein Vertrag aus - eine Entscheidung soll beim Bundestag des deutschen Handball-Verbands Mitte Februar fallen.

Nach dem Spiel um Platz drei äußerte sich der Isländer zu seiner Zukunft. „Wir haben jetzt die Olympia-Quali vor uns, was unglaublich wichtig sein wird. Ich habe schon signalisiert, dass ich da sehr große Lust drauf habe“, sagte er am ARD-Mikrofon.

Gislason: „Letztendlich entscheide ich das aber nicht“

Dabei mache es ihm „riesen Spaß mit der Mannschaft“ zu arbeiten, die er selbst in seiner rund vierjährigen Amtszeit geformt hat. „Letztendlich entscheide ich das aber nicht“, meinte Gislason und ergänzte: „Mal sehen was passiert, ich bin da sonst überfragt.“

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Auf der anschließenden Pressekonferenz ergänzte der Bundestrainer, dass er in der Frage nach seiner Zukunft „sehr, sehr locker“ sei.

„Ich habe einen Vertrag bis nach der Olympia-Quali. Wir haben den steinigen Weg gemacht, die Mannschaft umzubauen. Das sieht sehr gut aus mit den Jungs bis jetzt. Wer auch immer sie weiter betreut, der wird, denke ich, sehr viel Spaß an dieser Mannschaft haben“, fuhr Gislason fort.

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Sportvorstand Kromer kündigt Gespräche an

Sportvorstand Axel Kromer verwies nach dem Spiel am Sonntag in Köln auf eine Vereinbarung mit Gislason, sich nach der EM zusammenzusetzen. „Wir werden sicher nicht den morgigen Tag nutzen, aber die nächsten Tage auf jeden Fall“, sagte Kromer. Er wolle „die EM analysieren mit dem Trainerteam zusammen. Und dann wird es in Gespräche gehen.“

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Für den 9. Februar ist turnusmäßig eine Präsidiumssitzung anberaumt. Dass an diesem Termin eine große Entscheidung getroffen werde, sei „eine Erwartung der Medien“, kommentierte Kromer und setzte hinzu: „Wir werden Gespräche führen, das ist vollkommen klar.“