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Handball-EM 2024: Schock-Szene! Österreich-Keeper äußert sich

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Handball-EM 2024: Schock-Szene! Österreich-Keeper äußert sich

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Schock-Szene: Keeper äußert sich

Constantin Möstl glänzt im Spiel gegen Deutschland. Kurz vor der Pause wird‘s aber schmerzhaft für den Keeper. Nach der Partie spricht er von „Berufsrisiko“.
Constantin Möstl wird behandelt
Constantin Möstl wird behandelt
© IMAGO/Nordphoto
Robin Wigger
Robin Wigger

Schock-Szene beim Remis zwischen Deutschland und Österreich kurz vor der Pause!

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Der bis dahin überragende Österreich-Keeper Constantin Möstl (11 Paraden, 55 Prozent Quote) krachte beim 22:22 mit voller Wucht an den Pfosten, nachdem er versucht hatte, einem Wurf von DHB-Kapitän Johannes Golla aufs leere Tor hinterherzuhechten.

Doch der Ball flog ins Tor und Möstls Rettungsversuch endete erfolglos und schmerzhaft. Der Torhüter blieb zunächst neben dem Pfosten liegen, mehrere Teamkollegen und Ärzte schauten nach Möstl. Auch die Zuschauer blickten besorgt auf die Szene.

Österreich-Keeper reagiert nach Schock-Szene

Nach kurzer Zeit konnte Möstl aber wieder aufstehen und begab sich unter dem Applaus der Zuschauer auf die Bank.

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Das Adrenalin half bei der Schmerzlinderung, wie der Keeper nach der Partie bei SPORT1 verriet: „Ich muss sagen: Gerade tut es schon etwas mehr weh. Aber naja, Berufsrisiko.“ Dabei deutete er auf seine rechte Körperhälfte und die Schulter.

Für die letzten Aktionen vor der Pause rückte Ralf Patrick Häusle zwischen die Pfosten, bei Möstl schien aber alles okay zu sein. Diesen Eindruck machte er auch, als sich DHB-Torhüter Andreas Wolff während der Halbzeit bei ihm erkundigte.

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Zu Beginn des zweiten Durchgangs stand Möstl dann wieder im Kasten - und ließ kurz nach seiner Rückkehr Parade Nummer zwölf folgen. Am Ende waren es sensationelle 17.