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Handball-EM: Deutsches "Finale": Kretzschmar erwartet "ultimative Schlacht"

Kretzschmar erwartet „Schlägerei“

Vor dem entscheidenden Spiel gegen Frankreich wählt Stefan Kretzschmar ein martialisches Vokabular, um die Bedeutung des Duells um den Halbfinal-Einzug zu unterstreichen.
Trainer Alfred Gislason erklärt vor der entscheidenden Partie gegen Frankreich die Rotation gegen Dänemark. Er nennt unter anderem Müdigkeit bei Andreas Wolff als Grund.
Vor dem entscheidenden Spiel gegen Frankreich wählt Stefan Kretzschmar ein martialisches Vokabular, um die Bedeutung des Duells um den Halbfinal-Einzug zu unterstreichen.

Stefan Kretzschmar war schon als aktiver Handballer kein Kind von Traurigkeit. Als Linksaußen ging der gebürtige Leipziger häufiger dorthin, wo es wehtut. Und auch abseits des Platzes gehörte er zu den extrovertierteren Vertretern seiner Zunft.

Mit flotten Sprüchen fällt der mittlerweile 52-Jährige auch als Experte auf. Vor dem entscheidenden Spiel des DHB-Teams bei der Handball-EM gegen Frankreich (Mittwoch ab 18.00 Uhr im LIVETICKER) bediente er sich einiger martialischer Worte, um die Bedeutung der Partie zu unterstreichen.

„Ich glaube - schlagt nicht auf mich ein wegen des Wortes -, das wird ein Krieg“, sagte er im „Harzblut“-Podcast von Dyn und legte nach: „Das wird die ultimative Schlacht.“

Handball-EM: Kretzschmar erwartet brutalen Fight

Die Physis beider Teams verspreche einen epischen und brutalen Fight, so Kretzschmar weiter: „Das wird eine Schlägerei auf beiden Seiten.“

Nüchtern betrachtet, geht es gegen Frankreich um den Einzug ins Halbfinale. Bei einem Sieg oder einem Unentschieden kommt Deutschland weiter. Gewinnen die Franzosen, stehen sie im Halbfinale.

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