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Handball-EM: Sorgen um deutschen Spielmacher

Sorgen um deutschen Spielmacher

Nils Lichtlein verletzt sich im Training der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Was das für die anstehende Europameisterschaft bedeutet, ist derzeit noch unklar.
Bundestrainer Alfred Gislason schwärmt vom Auftritt der deutschen Handballerinnen bei der Heim-WM. Zudem erklärt er, was sich die Männer-Nationalmannschaft von den DHB-Frauen abschauen kann.
Nils Lichtlein verletzt sich im Training der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Was das für die anstehende Europameisterschaft bedeutet, ist derzeit noch unklar.

Bereits vor dem Start der Handball-Europameisterschaft meldet die deutsche Nationalmannschaft erste Verletzungssorgen: Wie der Verband am Dienstagnachmittag mitteilte, bangen Bundestrainer Alfred Gislason und sein Team um Nils Lichtlein.

Der 23-Jährige von den Füchsen Berlin hat sich demnach am Montagabend im letzten Training in Hannover eine Blessur zugezogen. Eine kurzfristig organisierte MRT-Untersuchung ergab eine Verletzung des linken Vorfußes.

Handball-EM: Wird Lichtlein rechtzeitig zum Turnierstart fit?

„Das ist schade für Nils, der im zweiten Spiel gegen Kroatien erneut gezeigt hat, welche Impulse er uns geben kann“, wird Benjamin Chatton, Manager der DHB-Auswahl, zitiert. Ob Lichtlein beim Start des Turniers auf der Platte stehen kann, ist noch unklar.

Immerhin reiste Spielmacher Lichtlein nach den Untersuchungen mit dem restlichen Team nach Dänemark. Gislasons Mannschaft bestreitet das gesamte Turnier in der Jyske Bank Boxen in Herning.

Zum Auftakt der EM treffen die deutschen Handballer am Donnerstag auf Österreich (20.30 Uhr im LIVETICKER). In der Vorrunde folgen die Duelle mit Serbien und Spanien.