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Co-Investor bei Chelsea: Hamilton bestätigt Interesse

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Co-Investor bei Chelsea: Hamilton bestätigt Interesse

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Hamilton bestätigt Interesse an Topklub

Hamilton bestätigt Interesse an Topklub

Lewis Hamilton hat großes Interesse an einem Einstieg beim FC Chelsea. Auch wenn er eigentlich stets Arsenal-Fan war - die Blues stünden für „Siegermentalität“.
Formel-1-Pilot Lewis Hamilton schwärmt vom FC Chelsea
Formel-1-Pilot Lewis Hamilton schwärmt vom FC Chelsea
© AFP/SID/ANDREJ ISAKOVIC
SID
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von SID

Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton (37) hat bestätigt, den englischen Fußball-Topklub FC Chelsea zumindest als Co-Investor übernehmen zu wollen. Mit einem entschlossenen „ja“ beantwortete der 37-Jährige eine entsprechende Frage bei der Pressekonferenz zum Großen Preis der Emilia-Romagna in Imola (Sonntag, 15.00 Uhr).

Als er von der Möglichkeit erfahren habe, sagte Hamilton, habe er gedacht: „Wow, das ist eine großartige Gelegenheit.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Hamilton, der von Kindesbeinen an Fan des Londoner Stadtrivalen FC Arsenal ist, aber auch Sympathien für die Blues des deutschen Teammanagers Thomas Tuchel hegt, führte aus: „Chelsea ist einer der größten Klubs und erfolgreichsten Klubs der Welt“, der Verein habe eine „Siegermentalität“.

Weitere britische Sport-Stars wollen sich beteiligen

Der Mercedes-Star unterstützt das Angebot des britischen Geschäftsmanns Martin Broughton. Wie Sky und die BBC berichteten, will Formel-1-Topverdiener Hamilton rund zehn Millionen Pfund (rund zwölf Millionen Euro) zur Offerte beisteuern.

Wie Hamilton sollen sich auch US-Tennis-Legende Serena Williams und der britische Leichtathletik-Olympiasieger Sebastian Coe dem Broughton-Angebot angeschlossen haben. Der Preis für den Kauf des FC Chelsea, Champions-League-Sieger von 2021, soll bei rund 2,5 Milliarden Pfund liegen. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Der bisherige Klubbesitzer Roman Abramowitsch hatte wenige Tage nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine verkündet, Chelsea verkaufen zu wollen. Die britische Regierung verhängte zuletzt Sanktionen gegen den russischen Oligarchen, der Verein bestreite den Spielbetrieb derzeit mit einer Sonderlizenz der Regierung. Drei Konsortien sind am Kauf des Klubs interessiert.

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