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36 Minuten! Absurde Nachspielzeit bei Qualifikationsspiel zum Afrika Cup

Absurd! 36 Minuten Nachspielzeit

In der Qualifikation zum Afrika Cup kommt es zu einer enormen Nachspielzeit. Der Grund für die Verlängerung der ersten Halbzeit ist dabei äußerst kurios.
Marokko ist das Überraschungsteam der WM und repräsentiert damit einen ganzen Kontinent. Wie erfolgreich kann der afrikanische Fußball in den nächsten Jahren werden?
In der Qualifikation zum Afrika Cup kommt es zu einer enormen Nachspielzeit. Der Grund für die Verlängerung der ersten Halbzeit ist dabei äußerst kurios.

In der Partie zwischen Tansania und Uganda zur Qualifikation zum Afrika Cup hat der Schiedsrichter Ibrahim Kalilou Traore in der ersten Halbzeit mehr als 36 Minuten nachspielen lassen.

Der Grund für die überdimensionale Nachspielzeit war ein Stromausfall im Benjamini Mkapa National-Stadion in Tansania. Die eingeschränkte Sicht aufgrund der ausgefallenen Flutlichtanlage musste behoben werden, ehe der Schiedsrichter die Partie wieder freigeben konnte. Die Zeit wurde währenddessen nicht angehalten.

Die Nachspielzeit verlief allerdings ereignislos und die beiden Teams konnten nach einer über 80 Minuten langen ersten Halbzeit mit einem 0:0 in die Kabinen verschwinden.

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Algerien dominiert in der Qualifikation

Der entscheidende Treffer der Partie fiel dann in der regulären Nachspielzeit der zweiten Halbzeit, die dann aber nur fünf Minuten lang war. Rogers Mato Kassim erzielte nach Vorlage von Farouk Miya den Treffer zum 1:0-Sieg der ugandischen Nationalmannschaft.

Der Vorlagengeber Miya ist mit einem Marktwert von einer Million Euro der wertvollste Spieler des Kaders und steht aktuell bei Caykur Rizespor in der türkischen zweiten Liga unter Vertrag. In der Gruppe verdrängt Uganda die tansanische Nationalmannschaft mit dem Sieg auf den dritten Platz.

Die beiden Teams aus Ostafrika liegen punktgleich hinter Algerien, die mit einem Vorsprung von acht Punkten auf dem ersten Platz der Tabelle stehen. Mit lediglich zwei Punkten aus vier Spielen findet sich Niger aktuell auf dem letzten Platz wieder.