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Infantino verurteilt Final-Skandal beim Afrika-Cup

Infantino verurteilt Final-Skandal

Der FIFA-Präsident sieht „inakzeptable“ und hässliche“ Szenen.
Nach dem Afrika-Cup-Finale findet Marokkos Trainer Walid Regragui deutliche Worte. Er kritisiert scharf die zehnminütige Spielunterbrechung und das Verhalten des senegalesischen Trainers. Außerdem äußert er sich zum verschossenen Panenka-Elfmeter von Brahim Díaz.
Der FIFA-Präsident sieht „inakzeptable“ und hässliche“ Szenen.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat das Final-Chaos beim Afrika-Cup mit harschen Worten gegeißelt.

Der Präsident des Fußball-Weltverbandes schrieb bei Instagram über „inakzeptable“ sowie „hässliche“ Szenen, die „verurteilt“ werden müssen und sich „niemals wiederholen“ dürfen.

Er erwarte, „dass die zuständigen Disziplinarorgane“ des afrikanischen Verbandes CAF „die entsprechenden Maßnahmen ergreifen“.

Senegal-Triumph wurde von Skandal überschattet

Der Triumph des Senegal um Bayern-Profi Nicolas Jackson und Topstar Sadio Mané durch ein 1:0 (0:0) nach Verlängerung gegen Gastgeber Marokko war überschattet worden von einem Skandal.

Nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff unmittelbar vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte das Team aus dem Senegal den Platz aus Protest verlassen. Sogar ein Abbruch des Finales schien möglich, nachdem auch auf den Tribünen in Rabat Chaos ausgebrochen war. Senegals Fans wollten auf den Platz stürmen, Sicherheitskräfte verhinderten dies.