Lob für Ajax-Boss wegen ter Stegen

von SPORT1
Lob für Ajax-Boss wegen ter Stegen

Simon Cziommer schwärmt von Ajax Amsterdams deutschen Neuzugängen – besonders von Marc-André ter Stegen.

Ajax Amsterdam hat in diesem Sommer gleich drei deutsche Profis geholt: Torhüter Marc-André ter Stegen sowie die Feldspieler Julian Brandt und Thilo Kehrer. Das Trio sorgt beim früheren Bundesliga- und Eredivisie-Profi Simon Cziommer für viel Vorfreude. In der niederländischen Zeitung De Telegraaf sagte er, dass er einiges von seinen Landsleuten bei Ajax erwarte.

Es sei „sehr besonders und schön“, dass nun drei Deutsche im Kader stehen. Der 45-Jährige sitzt nach eigenen Angaben regelmäßig auf der Tribüne in der Johan Cruijff Arena – und betont, am meisten habe ihn die Verpflichtung von ter Stegen überrascht.

Ter Stegen überraschte ihn am meisten

Kehrer und Brandt hätten zwar „auf jeden Fall Qualitäten“ und sich „auf eine bestimmte Art“ bereits bewiesen, müssten aber auch akzeptieren, „dass sie nicht mehr in der absoluten Spitze spielen können“, so Cziommer.

Mit „absoluter Spitze“ meint er bei Kehrer etwa einen Klub wie Paris Saint-Germain, „wo Thilo gespielt hat“. Bei Brandt verweist Cziommer darauf, dass dieser bei Borussia Dortmund „nicht länger Stammspieler“ gewesen sei.

Bei ter Stegen sieht Cziommer die Lage anders: „Auch wenn er in Barcelona nicht immer erste Wahl war, ist er am Ende doch ein Torwart, der auf diesem Niveau abliefern kann.“ Umso „spezieller“ sei es, dass ter Stegen nun das Ajax-Tor hütet. „Ich finde es fantastisch, dass so ein großer Spieler zu Ajax kommt. Das ist auch der Verdienst von Jordi Cruijff“, sagt Cziommer.

DEINE MEINUNG

Hohe Erwartungen an Brandt

Die Qualität des Keepers sei bereits zu erkennen, meint Cziommer, und er rechnet damit, dass ter Stegen „noch besser“ werde, sobald er seinen Rhythmus gefunden habe – für Ajax sei das ein „absoluter Mehrwert“.

Auch Brandt traut er viel zu: Er sei „immer noch ein besonderer Spieler“ und könne dem Ajax-Spiel „noch viel mehr“ seinen Stempel aufdrücken. Das sei allerdings „eine Frage der Zeit“, so Cziommer.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.