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FC Barcelona: "Wie eine Befreiung" - Ronald Koeman rechnet mit Barca ab

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FC Barcelona: "Wie eine Befreiung" - Ronald Koeman rechnet mit Barca ab

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Koeman rechnet mit Barca ab

Koeman rechnet mit Barca ab

Ex-Barca-Coach Ronald Koeman rechnet abermals mit den Katalanen ab. Der frühere Präsident Joan Laporta bekommt besonders sein Fett weg.
Das buhlen des FC Barcelona um Stürmerstar Robert Lewandowski hört nicht auf. Jetzt schaltet sich auch der La-Liga-Präsident Tebas ein und hofft auf einen Wechsel des Polen.
. SPORT1
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von SPORT1

Ex-Barca-Coach Ronald Koeman hat erneut mit den Katalanen abgerechnet - und dabei besonders gegen den früheren Präsidenten Joan Laporta gewettert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

„Barca zu verlassen, hat sich wie eine Befreiung angefühlt. Die anderthalb Jahre, die ich dort erlebt habe, waren die komplizierteste Zeit für den Verein“, erklärte der 59-Jährige bei Esport3. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Er bereue es zwar nicht, „bei Barca gewesen zu sein“, aber es sei eine „sehr schwierige und unangenehme Zeit“ gewesen, sagte Koeman weiter. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan von La Liga)

Koeman: Barca lebt von der Vergangenheit

Für sein Aus beim FC Barcelona machte der frühere Verteidiger derweil vor allem Laporta verantwortlich, der ihn damals öffentlich kritisiert hatte.

Als Präsident dürfe man immer an seinem Trainer zweifeln, „aber es war ein großer Fehler, das öffentlich zu machen“, sagte Koeman. Man müsse die Menschen respektieren.

Barcas Problem sehe er indes darin, „dass sie von der Vergangenheit leben, von Tiki-Taka“, obwohl der Fußball sich verändert habe: „Und es gibt nicht mehr Xavi, Iniesta und Messi, die sie haben gehen lassen“, sagte Koeman. (Bericht: De-Jong-Einigung! 65 Mio. für Lewandowski?)

Trotz aller Schwierigkeiten habe er sich mit den Spielern immer verstanden: „Bei Barca gab es nie ein Problem mit der Kabine. Niemand hat sich beschwert“, erklärte der Niederländer, der im Oktober 2021 entlassen worden war.

Sein Nachfolger war Sergi Barjuán, ehe die Vereins-Legende Xavi als Chefcoach übernahm.