Torres vermisst seinen früheren Teamkollegen
Dafür gibt es von Enrique Sonderlob
Ferran Torres ist im Sommer vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain gewechselt. In einem Fernseh-Interview verrät der Stürmer, was ihm am meisten fehlt und wen er als Kandidaten auf den Ballon d'Or sieht.
Ferran Torres hat sich bei Paris Saint-Germain schnell eingelebt – nur einen früheren Teamkollegen vermisst der Spanier. Nach seinem Wechsel vom FC Barcelona scherzte der 26-Jährige in der TV-Sendung El Hormiguero: „Der Einzige, den ich nicht mitnehmen kann, ist Pedri.“
Die größte Herausforderung sei für ihn bislang der Umzug nach Paris gewesen. „Es ist schwierig: An einem Tag bist du noch hier, am nächsten packst du deine Koffer“, erklärte Torres. Um sich auch abseits des Platzes besser einzuleben, nimmt der Angreifer bereits Französischunterricht. Die ersten Schritte in der neuen Sprache seien jedoch nicht einfach.
Beim Ballon d’Or will sich Torres nicht festlegen
Sportlich ist Torres unter Luis Enrique, den er als seinen „fußballerischen Vater“ bezeichnet, stark in die neue Saison gestartet. Bislang stand er dreimal in der Startelf. Bei seinem Debüt gegen Stade Rennes erzielte er einen Doppelpack, gegen Slovan Bratislava folgte ein Hattrick. Zudem traf Torres gegen Stade Brest. Im französischen Klassiker gegen Olympique Marseille steuerte er als Joker beim 2:1-Sieg das Führungstor bei.
Auch zum Ballon d’Or wollte sich Torres nicht auf einen Favoriten festlegen: „Möge ihn gewinnen, wer ihn gewinnen soll, das hängt nicht von mir ab“, sagte der Spanier. Seine persönliche Präferenz ließ er dennoch durchblicken: „Wenn ihn ein Spanier gewinnt, umso besser.“
Neben Torres stehen Lamine Yamal, Pau CubarsÃ, Marc Cucurella, Rodri und Fabián Ruiz auf der Liste der 30 Kandidaten.
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