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Ligue 1: Frankreich knackt Milliardengrenze bei TV-Rechte

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Ligue 1: Frankreich knackt Milliardengrenze bei TV-Rechte

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Ligue 1 knackt Milliardengrenze

Die französische Ligue 1 durchbricht bei den TV-Geldern die Schallmauer von einer Milliarde Euro. Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch ein katarischer Sender.
Die Ligue 1 durchbricht bei den TV-Geldern die Schallmauer von einer Milliarde Euro
Die Ligue 1 durchbricht bei den TV-Geldern die Schallmauer von einer Milliarde Euro
© Getty Images
Die französische Ligue 1 durchbricht bei den TV-Geldern die Schallmauer von einer Milliarde Euro. Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch ein katarischer Sender.

Auch die französische Fußball-Liga hat bei den TV-Geldern die Schallmauer von einer Milliarde Euro geknackt. Wie der Ligaverband LFP am Dienstag bekannt gab, bringt der neue Fernsehvertrag ab der Saison 2020/21 der Ligue 1 jährlich 1,153 Milliarden Euro ein. Verantwortlich für die Steigerung von derzeit 762 Millionen pro Jahr ist der Einstieg des spanischen TV-Konzerns Mediapro.

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Der langjährige TV-Partner Canal+, der seit 1984 Spiele der ersten Liga überträgt, wird mit Ablauf des aktuellen Vertrags 2020 ausscheiden. Neben Mediapro erwarb auch der katarische Sender BeIn Sports Übertragungsrechte bis zur Saison 2023/24. "Es ist eine erfolgreiche Ausschreibung mit einem deutlichen Anstieg unserer TV-Rechte", sagte LFP-Präsidentin Nathalie Boy de la Tour.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte vor zwei Jahren die nationalen Medienrechte für die Spielzeiten 2017/18 bis 2020/21 für insgesamt 4,64 Milliarden Euro verkauft. Damit fließen jährlich 1,159 Milliarden Euro in die Kassen der 36 Erst- und Zweitligisten.