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Corona-Opfer kann selbst atmen

Corona-Opfer kann selbst atmen

Junior Sambia wird in ein Krankenhaus eingeliefert und muss in ein künstliches Koma versetzt werden. Seine Mitspieler von HSC Montpellier sind schockiert.
Große Sorge um Profi Junior Sambia: Der Mittelfeldspieler von HSC Montpellier musste am Donnerstag in einem Krankenhaus intubiert und in ein künstliches Koma versetzt werden, das berichtet L'Equipe.
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von SPORT1

Am Donnerstag wurde Junior Sambia in einem Krankenhaus intubiert und in ein künstliches Koma versetzt - nun geht es dem Mittelfeldspieler von HSC Montpellier offenbar wieder besser. 

Laut L'Equipe sei die Intubation im Laufe des Samstags beendet worden, Sambia könne "wieder selbstständig atmen".

Die Sportzeitung hatte zuvor berichtet, dass der 23 Jahre alte Profi am Dienstag mit einer Magen-Darm-Entzündung ins Krankenhaus gebracht und gleich auf Covid-19 getestet worden war. Der Test fiel zwar negativ aus, doch der Gesundheitszustand des Spielers habe sich anschließend dramatisch verschlechtert.

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Sambias Mannschaftskameraden sind vereint in der Hoffnung, dass er den Kampf gegen die Krankheit gewinnen wird. Sein Teamkollege Andy Delort postete auf Twitter die Botschaft: "Eine Familie. Uns haut nichts um. Wir sind bei dir. Bleib stark, Junge."

Auch sein ehemalige Mitspieler Benjamin Lecomte, nun Torwart bei AS Monaco bangt um das Wohl von Sambia: "Ich war schockiert, als ich das hörte. Ich möchte wirklich, dass er sich schnell erholt."