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Botschaft an FC Bayern? Die Wahrheit hinter dem Nübel-Foto

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Botschaft an FC Bayern? Die Wahrheit hinter dem Nübel-Foto

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Die Wahrheit hinter dem Nübel-Foto

Mit einem Instagram-Post gab Alexander Nübel vor kurzem Rätsel auf. SPORT1 kennt die Geschichte hinter dem „Nespresso-Foto“.
Ein vorzeitige Rückkehr von Alexander Nübel zum FC Bayern wird es offenbar nicht geben. Der aktuelle Monaco-Keeper sagt, dies sei wenig sinnvoll.
Kerry Hau
Kerry Hau
Johannes Fischer
Johannes Fischer

Vor drei Tagen postete Alexander Nübel ein Foto, das einige Fragen aufwarf.

Der Torhüter der AS Monaco zeigte sich im roten Trainingsanzug auf einer Kühlbox sitzend und deutete mit einer Handbewegung an, er würde gerade ein Getränk zu sich nehmen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Ligue 1)

Nübels Kommentar unter dem Bild (“what else?“) ließ eine klare Parallele zu George Clooneys Nespresso-Werbung erkennen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Ligue 1)

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Doch was wollte der vom FC Bayern ausgeliehen Schlussmann damit sagen? Etwa, dass er nichts anderes im Sinn gehabt habe, als im Fürstentum zu bleiben - und nicht im Winter nach München zurückzukehren?

Die Auflösung: Eine WhatsApp-Gruppe

Zur Erinnerung: Kurz bevor Nübel das Foto postete, hatte sein Berater Stefan Backs erklärt, dass der Torhüter in der Rückrunde in Monaco bleiben würde.

Dass der 26-Jährige allerdings mit seinem Post auf seinen Verbleib in Monaco anspielte, trifft nicht zu.

Nach SPORT1-Informationen haben es sich die Profis des Ligue-1-Klubs in einer WhatsApp-Gruppe zur Aufgabe gemacht, Szenen aus Filmen und Werbeclips nachzustellen.

Offenbar hatte Nübel die Nespresso-Idee - und setzte sie ohne Hintergedanken Richtung FC Bayern in seinem Instagram-Post um. (DATEN: Die Tabelle der Ligue 1)